So schön kann Tango sein – Isabelle Rune und Santiago Hernandez

Dem Tango wird ja landläufig nachgesagt, er sei „tragisch“. Das kann er sein, denn die Tragik gehört zu ihm, wie zu uns oder überhaupt allem. Tango ist aber in erster Linie schön – zu hören und zu tanzen, – mit so viel Leidenschaft und Hingabe…

Als „Beweis“ habe ich Euch ein Tango-Video von Isabelle Rune und Santiago Hernandez heraus gesucht – besser gesagt, ich habe es gefunden, als ich über diese beiden Tänzer etwas geschrieben habe. Das Video ist viel zu schade, als im Nirvana der youtube-Videos versteckt zu sein!

Isabelle Rune und Santiago Hernandez sind ausgebildete Ballett-Tänzer, was man im Video sieht, finde ich. Isabelle Rune war zudem an der Oper in Göteborg und der Staatsoper Berlin als Tänzerin engagiert – wenn es eines „Qualifikationsnachweises“ bedarf. Santiago Hernandez war ebenso an verschiedenen Theatern und internationalen Dance Companys engagiert und als Tango-Lehrer schon in Japan und den USA. Mehr über die beiden Tänzer erfahrt Ihr, wenn Ihr dem Link oben folgt.

Natürlich trägt zur Wirkung des Videos auch die Musik bei. Der Titel heißt „Otra Luna“ und ist auf der ersten Narcotango-CD erschienen (siehe amazon-Link). Davon gibt es inzwischen 2 Nachfolger, die aber nicht die Romantik der ersten CD in gleichem Maße fortsetzen.

Wenn dieses Video nicht Lust auf Tango macht… – oder Ihr danach noch Lust auf mehr habt, dann schaut in die Rubrik Tango-Video auf Salsango!

 

Salsa Veritas – Beste Salsa-CD des Jahres von Alex Wilson

Neue Salsa CD von Alex Wilson - Salsa Veritas
Neue Salsa CD von Alex Wilson - Salsa Veritas

Mein lieber Freund Alex Wilson veröffentlicht an diesem Wochenende die CD Salsa Veritas – die wohl als die beste Salsa-CD des Jahres gelten dürfte, für mich schon ist! Die CD hat Alex Wilson „für Tänzer“ gemacht, so beschreibt er das selbst. Und tatsächlich ist jeder einzelne Titel auf Salsa Veritas ein kleines Meisterwerk für Tänzer! Einfach einlegen und lostanzen. Weil die Stücke so verschieden sind und für fast jeden Geschmack etwas dabei ist, sollte beim Tanzen keine Langeweile aufkommen. Alex hat schon so manchen Klassiker für den Salsa-Dancefloor geschrieben. Die Titel von Salsa Veritas werden künftig sicher bald in Mehrheit dazu gehören.

Bei Alex Wilson hat sich in den letzten Monaten viel verändert. Er ist von London mit seiner Familie nach Zürich gezogen und ist Vater des kleinen Ariel geworden. Das alles scheint ihn motiviert und besonders inspiriert zu haben. Einen Titel hat er dann auch seinem Sohn gewidmet.

Auch neue geschäftliche Allianzen ist er eingegangen und so gibt es Salsa Veritas gar nicht auf den üblichen Vertriebswegen, sondern ausschließlich über das neu gegründete gleichnamige Unternehmen. Drüben in Salsango habe ich einen Artikel über die CD Salsa Veritas geschrieben, sie ausführlich beschrieben. Dort findet Ihr auch einen Promocode sowie einen Link, über den Ihr bei Bestellung der CD ein paar Euro spart. Außerdem könnt Ihr in die CD hinein hören und Euch auch einen Werbetrailer dazu anschauen.

Übrigens, die CD eigent sich auch hervorragend als Geschenk. Für die jetzt bald nahende Weihnachtszeit unbedingt ein Geschenk-Tipp!

Die Titel der CD habe ich in dem Artikel einzeln beschrieben, deshalb muss ich mich hier nicht wiederholen. Über die hervorragenden Kompositionen, Arrangements und Musiker zu schreiben, ist sowie so, wie Eulen nach Athen tragen. Schaut rein und lasst Euch begeistern!

Danke, Alex! Weiter so!

Salsabuch „Find the Rhythm“ endlich erschienen

Salsabuch Find the Rhythm von Alex Wilson
Salsabuch Find the Rhythm von Alex Wilson
Salsabuch Find the Rhythm von Alex Wilson

Find the Rhythm – das Salsabuch von Alex Wilson und Lee Knights ist endlich erschienen; kein Buch über das Salsatanzen, sondern ein Buch über die Salsa-Musik!

Braucht es ein Salsabuch zum Verständnis der Musik? Man sollte meinen, dass sich Musik auch ohne die Lektüre erklärender Bücher vermittelt und verständlich macht?!

Nun, da wird jede(r) Salsa-Tänzer(in) seine (ihre) eigene Antwort finden. Die Eine interessiert sich für die Musik, nach der sie allabendlich tanzt und will mehr wissen; ein Anderer möchte in deutscher Gründlichkeit gern verstehen, was eigentlich passiert – zu schillernd und flirrend ist oft das klangliche Süppchen, das da zur Salsa-Musik verkocht wird.

Besonders Männer, die beim Tanzen erst mit den eigenen Armen und Füßen unfallfrei und möglichst geschickt umgehen – und dann auch noch die führende Rolle übernehmen sollen, tun sich doch zuweilen schwer mit dieser Bündelung der Aufgaben und Verantwortungen.

Das ist keineswegs ein europäisches Phänomen, denn den „Latinos“ liegt die Musik gar nicht „im Blut“ wie man bzw. viele oft meinen. Sie tanzen mehrheitlich nur häufiger; schon ihr ganzes Leben lang. Europäern ist das spätestens mit den 68ern etwas abhanden gekommen.

Und eben jene Männer z.B. suchen nach einer Richtschnur, an der sie sich orientieren können – und verlieren sie in der Praxis mindestens genauso oft.

Frauen bewundern andere Frauen ob ihrer eleganten Bewegungen und möchten sich auch gern so begehrenswert um die Musik schlängeln können.

In beiden Fällen hilft viel üben! Und dieses Salsabuch „Find The Rhythm„, das Jedem einen interessanten und verständlichen Einblick in die Salsa-Musik aus Sicht eines Musikers gewährt. Viele praktische Übungen im Buch und auf der beigefügten Begleit-CD komplettieren den Versuch, ein Handbuch für Salsa-Tänzer zu sein.

Mehr dazu auch in meinem Artikel „Salsa-Musik – Handbuch für Salsa-Tänzer Find the Rhythm von Alex Wilson und Lee Knights

Let’s dance 2011 und Dancing Stars 2011 – Berichte über die Tanzshows auf RTL und ORF

Miriam Weichselbraun bei Dancing Stars 2011 - Foto: ORF/ALI SCHAFLER
Miriam Weichselbraun bei Dancing Stars 2011 - Foto: ORF/ALI SCHAFLER
Miriam Weichselbraun bei Dancing Stars 2011 – Foto: ORF/ALI SCHAFLER

Gegenwärtig unterhalten mit Let’s dance und Dancing Stars gleich 2 Tanz-Shows die Tanzfreunde in Deutschland und Österreich auf RTL bzw. dem ORF.

In Salsango berichte ich regelmäßig über beide Shows – und wollte hier in diesem Rahmen einmal darauf aufmerksam machen.

Interessant ist bei aller Ähnlichkeit der beiden Formate, wie sehr sie sich doch zugleich unterscheiden. Unsere österreichischen Freunde vom ORF gehen bei den Dancing Stars doch wesentlich souveräner, höflicher und – es macht den Eindruck – auch fachkundiger mit der Show und den Tänzern um, als die hiesigen bei Let’s dance!

Dabei hat Deutschland – vermutlich schon auf Grund seiner Größe – gegenüber Österreich viel mehr Erfolge im Tanzsport zu feiern und deshalb eigentlich größeres Potential. Doch scheint die Traditions des Tanzen in Österreich eine größere Rolle zu spielen. Das beobachten wir in Salsango auch im Rahmen unserer sonst dort üblichen Berichterstattung über Tanzschulen und das Tanzen allgemein.

Die Tänze der Promis und Profi- oder sehr guten Amateur-Tänzer unterscheiden sich nicht grundsätzlich in beiden Ländern (bei Let’s dance sind es nur Tanz-Profis als Partner). Hier wie da mühen sich die Protagonisten redlich um gute Leistungen. Das gelingt mal besser und mal schlechter, einer hat mehr Talent als ein(e) andere. Wie das eben so ist im Leben…

Doch die Präsentation und auch die Jury unterscheiden sich, vielleicht nicht auf den ersten Blick, bei deutlicherem Hinsehen doch aber merklich.

Let’s dance in Deutschland ist lauter, schriller. Die Jury ergreift auch schon mal Partei und wertet zuweilen weit über die eigentliche tänzerische Leistung hinaus! Das war noch zu tolerieren und brachte sogar Farbe ins Geschehen, als noch nicht die ganze Jury sich um ihr öffentlichen Wirken scherte. Joachim Llambi (siehe auch unser Interview) war und ist ein lauter, aber gerechter Scharfrichter!

Jetzt buhlen alle 4 Wertungsrichter um ihr eigenes Stück Kuchen am Gesamterfolg. Ausgerechnet der schrillste Paradiesvogel, Harald Glööckler, entpuppt sich dabei in seiner 2. Staffel als gerechter Juror. Selbst wenn er weiter vieles toll findet, kann er zwischen toll und toller gut und deutlich vernehmbar unterscheiden. Daran bestand grundsätzlich kein Zweifel, denn Harald Glööckler ist nicht durch Zufall ein bekannter Designer – sondern wohl vor allem durch viel Fleiß und Arbeit. Doch in der ersten Staffel im letzten Jahr war sein Urteil noch nicht so wertvoll, wie jetzt!

Auch bei den Dancing Stars in Österreich  gibt es verteilte Rollen in der Jury. Das ist ja auch richtig, immerhin handelt es sich um eine Unterhaltungssendung. Doch insgesamt hat man bei allen 4 Juroren (eine Position wird immer wechselnd mit Promis besetzt) nie den Eindruck, es ginge ihnen um sich selbst. Behutsam, aber deutlich geht man mit Lob und Kritik um – und zeigt Unterschiede und Entwicklungen bei den Tänzern und zwischen den Tanzpaaren auf. Dabei bewegen sich die Juroren auf einer „Augenhöhe“ und sind stets auf die Leistung konzentriert, statt auf die eigene Wirkung.

Über die Moderationen kann man natürlich trefflich streiten. Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwig sind mir bei Let’s dance deutlich zu laut und was sie zu sagen haben zu unwesentlich. Miriam Weichselbraun macht das beim ORF wesentlich freundlicher und verbindlicher. Sehr angenehm! Wahrscheinlich ist die Moderatorin zuletzt nicht umsonst beliebteste Moderatorin geworden…

Zuletzt noch ein paar Worte zur Produktion an sich. Dancing Stars wartet mit einer Live-Band auf. Darauf hat Let’s dance in diesem Jahr verzichtet – warum auch immer. Die Musikauswahl beim ORF ist nicht immer optimal, oft aber treffsicherer, als die bei den Kollegen auf RTL.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgt sicher weiter ein rein männliches Tanzpaar bei Dancing Stars – nicht immr einfach, aber bemerkenswert!

Wenn Ihr Euch für die Berichte, Ankündigungen und Wertungen interessiert, schaut bitte in die Artikel in Salsango unter dem Stichwort Let’s dance oder Dancing Stars. Bei den Dancing Stars sind sogar immer die Videos der Tänze zu sehen!

Quellenangabe:

Das Foto oben stammt vom ORF – Ali Schafler – veröffentlicht im Rahmen der Berichterstattung über Dancing Stars. Alle Rechte liegen dort.

Tango-Weltmeister gekürt

Vor ein paar Tagen ist in Buenos Aires die Tango-Weltmeisterschaft zu Ende gegangen. Nicht wundert, dass nach wie vor die Argentinier die Nase vorn haben – das wird wohl auch immer so bleiben, da habe ich gar keine Illusionen. Neu, wenn auch nicht überraschend, ist allerdings die Stärke der Japaner. Bereits im letzten Jahr wurde ein japanisches Tanzpaar Tango-Weltmeister, ausgerechnet in der Kategorie Tango Salon. In diesem Jahr ein argentinisch-japanisches Paar, das aber in Japan lebt, in der Kategorie Bühnen-Tango.

Bei der Tango-Weltmeisterschaft wird nämlich unterschieden zwischen den Startern in 2 Kategorien. Tango Salon ist das, was man auf den Tanzböden der Welt tanzt – social dance, wie man so schön sagt. Man könnte auch Gesellschaftstanz dazu sagen, aber es gibt ja auch einen europäischen Tango, der mit Tango Argentino eigentlich nichts zu tun hat… Im Gegensatz zum europäischen Tango, der höchstens von Sportlern, nämlich Turniertänzern, getanzt wird, wird der Tango Argentino jeden Tag millionenfach auf der ganzen Welt praktiziert. Das gibt es beim europäischen Tango nicht.

Na, jedenfalls ist diese Kategorie bei der Weltmeisterschaft stark beschränkt auf bestimmte Bewegungen. Show-Elemente sind verboten.

Ganz im Ggensatz zur Kategorie Bühnen-Tango – oder wie es spanisch so wunderschön heißt: Tango Escenario. Da will man alles sehen, nur keinen Gesellschaftstanz. Tango Escenario ist die spektakuläre Kategorie bei der Tango-Weltmeisterschaft.

Vor 2 Jahren habe ich selbst noch ein Tanzpaar zur Tango-Weltmeisterschaft in Buenos Aires „geschickt“. Also, geschickt haben die sich sich selbst, aber betreut habe ich Erica Freyer und Fernando Zapata. Die Beiden sind seinerzeit bis ins Halbfinale gekommen, was ich als großen Erfolg werte, zumal es kaum deutsche Starter bei dieser Veranstaltung gibt. Ich staune heute noch manchmal, wie oft mir Artikel aus dieser Zeit begegnen.

Natürlich haben wir in Salsango über die Tango-Weltmeisterschaft berichtet und auch schon erste Videos online gestellt. Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid, schaut doch mal in die Artikel (Link vorn) oder auch in die Kategorie Tango-Video, wo einige Videos stehen – überhaupt sehr schöne, aber auch solche von der Tango-Weltmeisterschaft.

Fania-Records – das Motown der Salsa

Über Fania-Records habe ich in Salsango einen (hoffentlich) interessanten Artikel geschrieben, der das Plattenlabel der Salsa einmal unter einem etwas anderen Blick sieht, als sonst üblich. Fania ist in gleicher Weise für die Salsa von Bedeutung, wie z.B. Motown für die R&B- und Soul-Musik, aus der sich weite Teile der heutigen Dance- und Pop-Musik entwickelten.

Aber, es waren keineswegs heere Ansprüche, die Fania erfolgreich machten, sondern hier paarten sich knallhartes Geschäft mit gesellschaftlichen und technischen Gegebenheiten bzw. Veränderungen, die sich seinerzeit vollzogen. Salsa-Liebhaber werden das nicht gern hören und wahrscheinlich werde ich mir ein paar böse Kommentare einfangen…

Übrigens, ein guter CD-Tipp ist dann auch gleich dabei!

Mehr dazu im Artikel über Fania.

Let’s dance und Interview mit Joachim Llambi

Joachim Llambi: Er ist oft – zu Unrecht – der „Böse“ bei RTL’s Tanz-Show Le’s dance, die am Freitag abends läuft – weil er die Wahrheit sagt, was eben oft unangenehm ist. Das Los teilt er mit Unzähligen anderen, die -wem auch immer- sagen müssen: „Das passt nicht zu Dir! Das war nicht gut!“ Wer tut schon so etwas gern…

Aber Joachim Llambi ist es gewöhnt. Er war selbst viele Jahre Tänzer, erst Amateur, dann Profi. Inzwischen ist er internationaler Wertungsrichter beim Turniertanz. Damit nicht genug: Weil er auch als Wertpapier-Händler an der Frankfurter Börse zu hause ist, kennt er die Tücken, sich eingestehen zu müssen, dass etwas nicht so gut war oder man sich falsch entscheiden hat. Nicht, dass ich behaupten will, er würde sich mehrheitlich falsch entscheiden. Bewahre! Aber ich denke, wer einen solchen Job macht, muss auch hart im Nehmen sein, denn trifft man dort die falsche Entscheidung, sieht man immer gleich, welche Auswirkungen das hat.

In Salsango berichten wir seit ein paar Wochen intensiv über die RTL-Tanz-Show Let’s dance. Von „Berufswegen“, wenn man so will. Letzte Woche haben wir ein Interview mit Joachim Llambi geführt, eben jenem Juroren und Börsenmakler.

Großes Strand-Thema auf Salsango – Lang, Kurz, Kurz

Wer kennt nicht Kaoma? Wem’s noch nicht dämmert: Lambada? Ja genau, dieser Tanz mit der Hüfte. Ist ganz einfach – wenn man weiß, wie! Lang, kurz, kurz sind die Schritte. Dabei möglichst nicht die Hüfte hin und her schwingen, sondern in die Knie gehen und das Gewicht verlagern von einem Fuß auf den anderen verlagern. Langsam, ganz langsam, anfangen beim Üben, damit sich der Bewegungsablauf einprägt. Schneller werdet Ihr von allein! Also nochmal: Lang (1-2) kurz (3) kurz (4) – in den Taktschlägen des 4/4-Taktes. 

Wozu das Ganze? Um Euch neugierig zu machen auf das große Strand-Spezial-Thema in Salsango, natürlich mit Musik-Downloads, Lambada-Video, Fitness-Tipps rund um die Strandfigur und einigen interessanten, vielleicht sogar überraschenden Hintergrundinformationen, wie sich das gehört! Diese Kurz-Tanzleitung oben habt Ihr im Moment noch exklusiv, die gibt’s erst ab morgen auf Salsango…

Appetit machen auf Tango mit Tango-Video

All jenen unter Euch, die dem Tango bisher vielleicht nicht so zugeneigt sind, möchte ich etwas Appetit und Lust machen – mit diesem Video von Cintia und Lucas von der academia de tango aus Frankfurt. Wunderschön gefühlvoll – und auch noch schön gemacht… Mehr über die Beiden erfahrt Ihr im Online-Magazin Salsango unter Tango Frankfurt. Doch hier wird nicht gequatscht, sondern Video geschaut :-). Viel Spaß!

Erfolg eines deutschen Tanz-Paares bei Salsa Weltmeisterschaft 2009

Anne & Anichi aus Freiburg
Anne & Anichi aus Freiburg

Das Freiburger Salsa-Tanzpaar Anne & Anichi hat einen großen Erfolg bei der Salsa-Weltmeisterschaft errungen, die am vergangenen Wochenende in den USA (Fort Lauderdale – Florida) stattgefunden hat. Sie belegten den 2. Platz in der Kategorie Salsa on 2 – mit nur knapp mehr als 0,1 Punkt Abstand zum Siegerpaar aus New York. Ich habe im Online-Magazin Salsango umfangreich über die Salsa-Weltmeisterschaft berichtet.

Die Salsa-Weltmeisterschaft wurden in verschiedenen Kategorien aus“getanzt“, die dem Laien nicht viel sagen werden, aber dem geübten Salsa-Tänzer doch sehr vertraut sind: Salsa on 1, Salsa on 2, Salsa Cabaret und Salsa Team

Wenn Interesse bestehen sollte, erkläre ich die Unterschiede gern einmal hier. Schreibt bitte einen Kommentar, dann mache ich das mal. Alle Anderen will ich mit diesen „Feinheiten“ nicht langweilen… 🙂

Den Artikel über Anne & Anichi bei der Salsa-Weltmeisterschaft 2009 findet ihr hier. Dort findet Ihr auch noch weitere Artikel über die Salsa-Weltmeisterschaft, z.B. auch ein Video von dem Auftritt der Beiden im Halbfinale – aber auch Salsa-Videos von allen Weltmeistern. Es sind wirklich tolle Videos dabei, die sich anzuschauen lohnt! In Salsango hatten wir Anfang des Jahres auch ein Interview mit Anne und Anichi geführt, dass Ihr gemeinsam mit anderen Artikeln unter diesem Link findet.

 

Quellenangabe: Das Foto oben stammt von Salsango, den Online-Magazin für Salsa, Tango, Lifestyle und Fitness. Alle Rechte liegen dort. Die Links oben führen zum Magazin.