Persönliches zum Tag

Meine ganz persönlichen Gedanken am Tag oder zum Tag

Tipps zum Thema Persönliches zum Tag:

Jeder Leser geht anders an die Suche von Informationen heran. Deshalb sortiere ich thematisch in Kategorien und Stichwörter, die über bzw. unter jedem Artikel stehen. Auf der Startseite meines Blogs findet Ihr alle Artikel zu den verschiedenen Themen in chronologischer Reihenfolge.

Wenn Ihr Tipps oder Meinungen zum Thema Persönliches zum Tag habt, schreibt mir! Ich freue mich über jede Post!

Alle Artikel zum Thema Persönliches zum Tag

Alles in Butter auf der Grünen Woche?

veröffentlicht am: 31. Januar 2012
Rekord-Bulle Hoeness auf der Grünen Woche

Bei der Durchsicht meiner Fotos von der Grünen Woche in Berlin fiel mir auf, dass es mir die Bullen wohl am meisten angetan hatten.

Als “Stadtkind” nahe der Halbwertzeit ist mir zwar bekannt, dass die Milch nicht aus dem Supermarkt kommt und ich könnte auch Möhren am oben wachsenden Grünzeug erkennen, während das Gemüse noch in der Erde steckt.

Aber mein Wissen um den bäuerlichen Alltag bezog und beziehe ich doch zumeist aus Nachrichten, Berichten und Reportagen.

Dank der Moderatorin auf der MDR-Bühne weiß ich nun auch, woher das sprichwörtliche “alles in Butter” kommen soll.

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Fashion Berlin 2012 beginnt

veröffentlicht am: 18. Januar 2012
Lara Stone bei den Arbeiten zum Key Visual für die MBFW Janaur 2012

Es ist endlich wieder soweit: In Berlin beginnt die Fashion Week 2012 – die Mercedes Benz Fashion Week, wie sie korrekt heißt. Die wird mich in den nächsten Tagen beschäftigen – ich folglich viel unterwegs sein… Berichte darüber werdet Ihr allerdings hier kaum finden – höchstens mal, wenn ein ganz besonders leuchtender Mode-Stern am Firmament erscheint oder vielleicht ein paar allgemeine Tipps. Das aber weiß ich im Moment noch nicht so genau.

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Freitag, der 13.

veröffentlicht am: 13. Januar 2012

Was gäbe es für einen besseren Zeitpunkt, nach einer kleinen Auszeit wieder “Hallo” zu sagen, als Freitag, der 13.? Das mögen sensible Gemüter wahrscheinlich anders sehen. Aber, nachdem ich mich ein paar Tage hier fern gehalten habe und erstmal richtig ins Jahr finden wollte, scheint mir dieser Tag dafür bestens geeignet. Die “Krise” als Chance – sozusagen.

So oft hatte ich den Gedanken, mich in den letzten Tagen schon mal zu melden. Aber, z.B. dem wulffschen Nachrichten-Stakkato hatte ich einfach nichts hinzuzufügen – oder entgegen zu setzen.

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Irgendwie is komisch… Tage zwischen November-Blues und Frühlingsblühen

veröffentlicht am: 9. Dezember 2011

Die letzten Tage und Wochen stecken so voller Neuanfang und Vergehendem – “irgendwie is komisch”.

Der November liegt schon recht weit hinter uns, Weihnachen steht quasi vor der Tür. Ich war auf dem besten Weg, meinen Alltag wieder in einen normalen Rhythmus zu quetschen. Plötzlich Frühlingsgefühle statt November-Blues? …

Der hat bei mir typischer Weise Tee und Kerzen, Glühwein und Bücher, herzzerreißende Geschichten und viel Nachdenken. Hätte er… denn er war ausgeblieben bis jetzt, zerrt und zottelt aber im Hintergrund, wie ich inzwischen merke.

Dabei schien sich alles wie von selbst zu fügen, eins kam zum anderen und plötzlich lugten erste Knospen statt winterlichem Weiß

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Im Zug nach Nürnberg

veröffentlicht am: 5. November 2011

Ich sitze im Zug nach Nürnberg und arbeite. um mich herum ist es still. Hier und da zirpt ein schlecht gekapselter oder zu laut gestellter Kopfhörer. Aber ansonsten ist außer dem dumpfen Schienengeräusch links unter mir nichts zu hören. Ich kann wunderbar Texte in meinen kleinen Freund hier tippen. Das ändert sich schlagartig, als in [...]

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Die Fazilität aktueller deutscher Wahrheit

veröffentlicht am: 27. Oktober 2011

Nach dem fazilitären Motto: “Was schert mich mein Geschwätz von gestern” ist aktuelle deutsche Politik in guter Tradition, wenn sie heute das für wahr erklärt, was sie gestern noch kategorisch ausschloss. Rheinische Tradition möchte man angesichts des Zitierten (Konrad Adenauer) hinzufügen. So ein wenig karnevalistisch geht es ja auch zu. Vor ein paar Wochen noch hätte man in Wild-West-Manier z.B. Herrn Rösler am liebsten den Garaus gemacht, als er vor der Berliner Wahl von Insolvenz (Neu-Deutsch: Schuldenschnitt) im Zusammenhang mit Griechenland sprach. Das Andere das schon viel länger forderten, sei nicht nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

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Slowaken senden wichtiges Signal für die Demokratie nach Europa

veröffentlicht am: 12. Oktober 2011

Ja, es ist gut und richtig so, dass die Slowaken die Zustimmung zum s.g. EFSF nicht eifnach so durchgewinkt haben! Richtig im Sinne der eigenen Demokratie! Gut für Europa!

Dabei geht es weniger darum, ob der EFSF für Europa nun gut oder richtig ist. Das steht auf einem anderen Blatt. Aber, die zuletzt immer wieder zitierte “Alternativlosigkeit” zu den Vorschlägen der Politoberen muss endlich eine Ende haben – wie die urzeitlichen demokratischen Regeln in Europa, dass jedes Land zustimmen muss. Zudem müssen wir Möglichkeiten finden, wie Meinungen und Befindlichkeiten der Menschen Gehör verschafft wird.

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Klassentreffen – oder: Die Reise in eine vergangene Zeit

veröffentlicht am: 12. September 2011

Ich war zum Klassentreffen – zu einem der Klasse, die mich die ersten 6 Jahre meines schulischen Daseins begleitet, aufgenommen und geprägt hat. Für mich war es das Eintauchen in tief verborgene Erinnerungen und Erlebnisse. “Zurück zu den Wurzeln” – trifft es auch und doch wieder nicht ganz, liegen doch viele prägende Momente in meinem Leben später. Das liegt in der Natur der Sache.

Es war schön, diese Menschen wiederzutreffen, mit denen ich mehr als 6 Jahre meines Kindseins verbracht habe. Es war auch spannend, zu erfahren, was die Lieben heute so antreibt, was sie erlebt haben und was aus ihnen geworden ist.

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Genug geschlampert…

veröffentlicht am: 31. August 2011

Aufregende Tage liegen hinter mir, die wenig Zeit ließen, sich hier weiter zu äußern. Dehalb auch an dieser Stelle noch einmal meinen Dank für die vielen, vielen Geburtstagsgrüße, die mich erreicht haben. Ich habe mir fest vorgenommen, jedem Einzlnen zu schreiben und mich persönlich zu bedanken.

Nach Lage der Dinge kann ich dann denen, die zuletzt dran kommen, gleich Weihnachtsgrüße mitschicken…

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Mauer-Litanei zwischen Liebe und Zorn

veröffentlicht am: 14. August 2011

50 Jahre Mauerbau: Mein eigener Blick in die Zeit zurück hat sich verändert in den den letzten 20 Jahren. Er ist fester geworden, changiert nicht (mehr) und ist doch einer zwischen Liebe und Zorn:

“Alle Zeit drängt nach vorn, das Lebendige und regt sich
Zwischen Liebe und Zorn, reift der Mensch und er bewegt sich
Auf sich zu immer mehr, was für den nicht angenehm ist
Der am Hintern zu schwer und im Kopfe zu bequem ist.”

schrieb dereinst Gerulf Pannach und vertonte Peter Gläser als Renft-Lied…

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