Let’s dance 2011 und Dancing Stars 2011 – Berichte über die Tanzshows auf RTL und ORF

Miriam Weichselbraun bei Dancing Stars 2011 - Foto: ORF/ALI SCHAFLER
Miriam Weichselbraun bei Dancing Stars 2011 - Foto: ORF/ALI SCHAFLER
Miriam Weichselbraun bei Dancing Stars 2011 – Foto: ORF/ALI SCHAFLER

Gegenwärtig unterhalten mit Let’s dance und Dancing Stars gleich 2 Tanz-Shows die Tanzfreunde in Deutschland und Österreich auf RTL bzw. dem ORF.

In Salsango berichte ich regelmäßig über beide Shows – und wollte hier in diesem Rahmen einmal darauf aufmerksam machen.

Interessant ist bei aller Ähnlichkeit der beiden Formate, wie sehr sie sich doch zugleich unterscheiden. Unsere österreichischen Freunde vom ORF gehen bei den Dancing Stars doch wesentlich souveräner, höflicher und – es macht den Eindruck – auch fachkundiger mit der Show und den Tänzern um, als die hiesigen bei Let’s dance!

Dabei hat Deutschland – vermutlich schon auf Grund seiner Größe – gegenüber Österreich viel mehr Erfolge im Tanzsport zu feiern und deshalb eigentlich größeres Potential. Doch scheint die Traditions des Tanzen in Österreich eine größere Rolle zu spielen. Das beobachten wir in Salsango auch im Rahmen unserer sonst dort üblichen Berichterstattung über Tanzschulen und das Tanzen allgemein.

Die Tänze der Promis und Profi- oder sehr guten Amateur-Tänzer unterscheiden sich nicht grundsätzlich in beiden Ländern (bei Let’s dance sind es nur Tanz-Profis als Partner). Hier wie da mühen sich die Protagonisten redlich um gute Leistungen. Das gelingt mal besser und mal schlechter, einer hat mehr Talent als ein(e) andere. Wie das eben so ist im Leben…

Doch die Präsentation und auch die Jury unterscheiden sich, vielleicht nicht auf den ersten Blick, bei deutlicherem Hinsehen doch aber merklich.

Let’s dance in Deutschland ist lauter, schriller. Die Jury ergreift auch schon mal Partei und wertet zuweilen weit über die eigentliche tänzerische Leistung hinaus! Das war noch zu tolerieren und brachte sogar Farbe ins Geschehen, als noch nicht die ganze Jury sich um ihr öffentlichen Wirken scherte. Joachim Llambi (siehe auch unser Interview) war und ist ein lauter, aber gerechter Scharfrichter!

Jetzt buhlen alle 4 Wertungsrichter um ihr eigenes Stück Kuchen am Gesamterfolg. Ausgerechnet der schrillste Paradiesvogel, Harald Glööckler, entpuppt sich dabei in seiner 2. Staffel als gerechter Juror. Selbst wenn er weiter vieles toll findet, kann er zwischen toll und toller gut und deutlich vernehmbar unterscheiden. Daran bestand grundsätzlich kein Zweifel, denn Harald Glööckler ist nicht durch Zufall ein bekannter Designer – sondern wohl vor allem durch viel Fleiß und Arbeit. Doch in der ersten Staffel im letzten Jahr war sein Urteil noch nicht so wertvoll, wie jetzt!

Auch bei den Dancing Stars in Österreich  gibt es verteilte Rollen in der Jury. Das ist ja auch richtig, immerhin handelt es sich um eine Unterhaltungssendung. Doch insgesamt hat man bei allen 4 Juroren (eine Position wird immer wechselnd mit Promis besetzt) nie den Eindruck, es ginge ihnen um sich selbst. Behutsam, aber deutlich geht man mit Lob und Kritik um – und zeigt Unterschiede und Entwicklungen bei den Tänzern und zwischen den Tanzpaaren auf. Dabei bewegen sich die Juroren auf einer „Augenhöhe“ und sind stets auf die Leistung konzentriert, statt auf die eigene Wirkung.

Über die Moderationen kann man natürlich trefflich streiten. Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwig sind mir bei Let’s dance deutlich zu laut und was sie zu sagen haben zu unwesentlich. Miriam Weichselbraun macht das beim ORF wesentlich freundlicher und verbindlicher. Sehr angenehm! Wahrscheinlich ist die Moderatorin zuletzt nicht umsonst beliebteste Moderatorin geworden…

Zuletzt noch ein paar Worte zur Produktion an sich. Dancing Stars wartet mit einer Live-Band auf. Darauf hat Let’s dance in diesem Jahr verzichtet – warum auch immer. Die Musikauswahl beim ORF ist nicht immer optimal, oft aber treffsicherer, als die bei den Kollegen auf RTL.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgt sicher weiter ein rein männliches Tanzpaar bei Dancing Stars – nicht immr einfach, aber bemerkenswert!

Wenn Ihr Euch für die Berichte, Ankündigungen und Wertungen interessiert, schaut bitte in die Artikel in Salsango unter dem Stichwort Let’s dance oder Dancing Stars. Bei den Dancing Stars sind sogar immer die Videos der Tänze zu sehen!

Quellenangabe:

Das Foto oben stammt vom ORF – Ali Schafler – veröffentlicht im Rahmen der Berichterstattung über Dancing Stars. Alle Rechte liegen dort.

Neue Mode auf der Mercedes Benz Fashion Week im Januar 2011

Karolina Kurkova auf der Mercedes Benz Fashion Week Berlin 2011
Karolina Kurkova auf der Mercedes Benz  Fashion Week Berlin 2011
Karolina Kurkova auf der Mercedes Benz Fashion Week Berlin 2011

Über die Mercedes Benz Fashion Week, die in der letzten Woche über die Bühne ging und auf der verschiedene Designer Ihre Mode im Herbst-Winter 2011-2112 vorgestellt haben, berichten wir recht umfangreich in Salsango und La Casa Bonita. Ich werde hier zwar eine kurze Zusammenfassung schreiben, möchte Euch aber auf die Artikel dort aufmerksam machen: Viele Bilder sind dabei und wir berichten in beiden Magazinen ergänzend, also nicht doppelt.

Die Berichterstattung ist noch lange nicht vollständig, denn es waren wieder sehr viele Designer auf der Mercedes Benz Fashion Week. Eine Menge Interessantes und Tolles war dabei, aber auch manches, was wir nicht erwähnen, weil es nicht erwähnenswert war. Ein Special mit den skurrilsten Modellen haben wir vorbereitet, aber noch nicht veröffentlicht.

Bei den Farben hat sich einiges getan. Kräftige Rottöne oder Bordaux z.B. gab es zwar auch im letzten Jahr schon, war jetzt aber häufiger zu sehen. Weiter gibt es bei einigen Designern ein sehr angenehmes Grau – auch nicht neu, aber in dieser Ausformulierung schon. Das sind allerdings die schicksten Klamotten, die ich dort gesehen habe!

Gift-Gelb wird wohl erstmal die Idee der Kreativen sein. Weil die aber selten unmotiviert sind, wird da künftig wohl mehr kommen. Beim kräftigen Rot war das auch so – oder beim Blau. Alle drei Farben haben aber eher das Zeug zum bewussten Kontrapunkt. Pur tragen das ohnehin nur mutige Charaktere.

Bezüglich der Schnitte war nicht viel Neues zu sehen – da haben sich lediglich Trends bestätigt oder wurden weiter und deutlicher präsentiert. Nach der s.g. Marlene-Hose wurde dieses Outfit nun komplettiert. Das sah man bei mehreren Designern – um ein Beispiel zu nennen – mit Jacken, Hüten, großen Schleifen, Hosenanzügen etc..

Ein weiteres Beispiel sind die freien Schultern bei den Frauen – entweder nur eine Schulter frei oder auch beide. Das gab es auch schon zuletzt, war auf dieser Mercedes Benz Fashion Week aber flächendeckend zu sehen.

Die Röcke und Kleider bleiben entweder kurz oder ganz lang. Zwischenlängen sieht man nur im s.g. Country-Look oder in den Anleihen an frühere Jahre – von den 20ern, über die 30er – und 40er und auch die 50er-Jahre.

Dafür sind die Mäntel oder mantelartige Strickjacken lang bis zu den Füßen – dann natürlich nur zum kurzen Kleid oder rock bzw. zu Hosen.

Sonst bleibt alles, wie es ist. Pelzkragen, Materialmix, auffällige Accessoires wie Schals oder Taschen, Applikationen – man kann schon spielen!

Die Männer? Nein, habe ich nicht vergessen. Laaaangweilig! Nix Neues! Unmode – bis auf wenige Ausnahmen.

So, genug hier von mir. Schaut Euch die Artikel an!

Quellenhinweis:

Die Fotos stammen sämtlichst von der Mercedes Benz Fashion Week Berlin im Januar 2011. Alle Rechte liegen dort! Hier oben seht Ihr das Top-Model Karolina Kurkova mit den neuen Mercedes Benz CLS, die auch Motiv der des Key Visuals der Modewoche in Berlin sind.

Wölfe – Was wir von Ihnen lernen können

Können wir vom Wolf lernen? Können wir! Sozialverhalten und Kommunikation! Das Tier, das in Europa schon nahezu ausgerottet war, ist inzwischen auch nach Mitteleuropa zurückgekehrt – begleitet von manchen Ängsten. Die sind zumeist völlig unberechtigt, weil der Wolf genauso scheu ist, wie andere Wildtiere – in seiner Intelligenz -oder ist es nur Instinkt – sogar noch scheuer. Der Wolf sucht nicht die Nähe des Menschen. Er ernährt sich auch nicht von unserem Abfall, wie etwa Wildschweine, die durch unsere Vororte streifen, weil hier viel einfacher Nahrung zu finden ist, als wenn man (als Schwein) stundenlang durchs Unterholz streifen müsste.

Mit der Rückkehr des Wolfes kehrt das Tier aber auch in unser Bewusstsein zurück, außerhalb vom Märchenwolf, der kleine Mädchen oder Zicklein frisst. Das tut er in Wahrheit nämlich nicht, sondern hat ganz ähnlich den Haien einen ganz anderen Speiseplan, als wir ihn gern diesen Tieren andichten – ist mehr eine Art „Gesundheits-Behörde“ in seinem Revier, die kranke Tiere entfernt oder auch dem Fortpflanzungskreislauf entzieht.

Von der „Wolf-Persönlichkeit“ und dem „Familien-Mitglied“ können wir manches lernen. Der Wolf hat eine klare Hierarchie und ist nachsichtig, wenn Schwächere oder die Kleinen mal etwas ausprobieren und sich dabei auch mal ungeschickt anstellen. Er „sagt“ klar, wenn ihm etwas nicht passt und ist zugleich dann aber nicht nachtragend. Tadeln – und gut ist’s, weil alles „gesagt“ ist, was gesagt werden musste. Der Wolf kümmert und sorgt sich um seine Familie, bemüht sich gemeinsam um den „Broterwerb“. Es wird auch nicht gejammert und gezetert, Streit geht man besser aus dem Weg.

Und man „singt“ gern gemeinsam. Wie sagt das Sprichwort? „Wo gesungen wird, das lass Dich nieder. Böse Menschen kennen keine Lieder“ Na bitte!

Wenn Ihr jetzt noch mehr über Wölfe wissen wollt und was wir von ihnen lernen können, empfehle ich Euch den Artikel „Der etwas andere Chef“ aus der Zeitschrift Brand Eins. Da geht es nämlich um Wölfe…

Der Zauberwürfel – wer erinnert sich nicht…

Ganze 30 Jahre ist es schon her, dass die Manie um den Zauberwürfel sich wie ein Nebel über Deutschland legte. Allerorten wurde „gewürftelt“, gedreht, getüftelt, gezweifelt, geflucht. Teenager mutierten zu Eremiten, wenn sie sich für Stunden mit ihren Zauberwürfeln in eine Ecke zurück zogen, besonders beliebt bei Familienfesten… Aber auch Erwachsene konnten sich dem Bann nicht entziehen und sogar der Spiegel schrieb darüber und veröffentlichte sogar eine Lösung. Jetzt hatte der Zauberwürfel „Geburtstag“ – bei 350 Millionen verkauften Exemplaren!

Ich hab’s auch versucht, auch wenn ich nie eine Komplettlösung zustande brachte. Wenn mir die Erinnerung nicht die Vergangenheit rosarot färbt, habe ich es einmal bis auf ein Teil geschafft. Und ich kenne auch nur Zwei Leute persönlich, die den Zauberwürfel fertig lösen konnte – Stefan z.B., wenn ich mich recht erinnere. Stefan hat mich viele Jahre begleitet, in der Schule, in der Lehre und auch heute treffen wir uns immer mal wieder. In Mathematik war er immer besser, als ich! Dann gab’s da noch ein anderes Abstraktions-Genie. In der Zwischenzeit habe ich von Leuten erfahren, die nach Lösungsanleitungen alle Farben sortieren konnten. Aber das zählt nicht! Für mich wäre das auch nie in Frage gekommen!

Als ich die Meldung vom Zauberwürfel-Geburtstag gelesen habe und ein wenig recherchiert, war ich verwundert, dass es wohl immer noch Leute gibt, die diesem „Hobby“ fröhnen. Es gibt etliche Rekorde, die Lösung zu schaffen: Zauberwürfel pur oder mit verbundenen Augen, Zauberwürfel beim Fallschirmspringen oder unter Wasser, Zauberwürfel mit einer Hand oder mit den Füßen – und allerhand weitere Rekorde. Dafür gibt es sogar eine Art Profi-Spielgerät…

Der Weltrekord liegt wohl bei knapp über 7 Sekunden! Nein, ich habe mich nicht verschrieben!

Wie bekannt, würden mir 7 Stunden nicht reichen, auch nicht 7 Tage. Vielleicht brächte ich es mittlerweile sogar fertig, aber ich will mich dieser schönen Erinnerung des Scheiterns nicht berauben. Man muss auch seine Grenzen kennen und etwas Demut gegenüber der Vielfalt dieser Welt tut auch ganz gut!

Wenn Ihr jetzt noch mehr lesen wollt, empfehle ich Euch ein Interview mit dem Erfinder Ernö Rubik – einem Ungarn übrigens – auf Spiegel.de. Die haben sogar eine ganze Themen-Seite mit mehr Artikeln und auch Lösungen.

Das angeblich letzte Rätsel soll die Zahl der notwendigen Züge aus einer beliebigen Ausgangsstellung sein. Ich kann das Rätsel lösen – nicht den Würfel, aber die Zahl ist glasklar: 21!

Amüsantes über Kosenamen

Also, ich war schon Schatz, Hase, Dicker (Skandal! – wenn auch nur temporär) oder Liebling – und wenn ich eine Weile nachdenke, fällt mir bestimmt noch mehr ein – und Manches ist mir schon eingefallen, was ich hier nicht schreiben mag :-). Mausebär, Bärchen, Mümmelmann, Tiger, Schnucki oder Fuzzi und manch andere „Entgleisung“ – in meinen Augen – ist an mir vorbei gegangen, glücklicherweise!

Einiges Interessante über Kosenamen habe ich gefunden – und einen kleinen Artikel darüber geschrieben (Link folgen).

Viel Spaß beim Lesen!

neue Mode bei Salsa-Jeans

Salsa-Jeans Wonder mit Push-up-Effekt
Salsa-Jeans Wonder mit Push-up-Effekt

Salsa-Jeans, besonders die s.g. „Wonder“ mit Push-up-Effekt sorgen gegenwärtig für Furore auf dem Jeans-Markt. Aber nicht nur dort, denn die Modemarke aus Portugal hält noch manches andere Schicke in Sachen Freizeitmode bereit. Natürlich habe ich darüber bereits geschrieben, in Salsango zu allererst.

Wenn Ihr diesem Link hier zum Artikel über die Salsa-Push-up-Jeans folgt, findet Ihr einige weiterführende Links, auch dahin, wo man die Wonder kaufen kann – oder einen Download-Link zum Look-Book von Salsa für die Frühjahrs- und Sommermode 2010.

Der neueste Coup von Salsa ist die Two Reversible, eine Jeans, die man umdrehen kann – also innen nach außen – und schon hat man statt einer hellen Jeans eine dunkle – oder anders herum…

Die neuesten Bilder von Salsa-Jeans haben wir mittlerweile auch. Nix für den schicken Abend, aber schick für die Freizeit. Unten noch ein paar erste Eindrücke – ganz aktuell für Euch, die Bilder wurden soeben erst veröffentlicht. Deshalb gibt es auch noch keinen ausführlichen Artikel. Wir werden hier einen entsprechenden Link noch ergänzen…

Quellennachweis: Die Bilder stammen von Salsa-Jeans, veröffentlicht auf Facebook. Alle Rechte liegen dort oder sind dort zu erfragen.

Salsa-Jeans - Lookbook 2010
Salsa-Jeans - Lookbook 2010
Männermode 2010 bei Salsa
Männermode 2010 bei Salsa
Salsa-Jeans - Frühjahr-Sommer 2010
Salsa-Jeans - Frühjahr-Sommer 2010

Hochinteressanter Artikel über Nestlé – einer der innovativsten Konzerne weltweit

Zu Nestlé gehören Maggi, Nesquik, Perrier, Caro, Mövenpick, Smarties, San Pellegrino, Kitkat, Thomy, After Eight, Alete, Friskies – insgesamt an die 6000 verschiedene Marken. Nestlé verkauft täglich 1.000.000.000 verschiedene Produkte, allein 65.000.000 Maggi-Würfel in Kleinportionen in Nachbarschaftsläden und Kiosken in Afrika. Nestlé ist Weltmarktführer bei Mineralwasser in Flaschen. Nestlé besitzt mit Nescafé die größte Kaffeemarke der Welt.

Nestlé produziert weltweit in 456 Fabriken.

Nestlé macht 25 Prozent seines Umsatzes mit Produkten, die es vor 3 Jahren noch nicht gab.

Stefan Scheytt hat in der Mai-Ausgabe von brand eins einen Artikel über Nestlé geschrieben, der spannend ist, hervorragend recherchiert scheint, einen sehr interessanten Einblick in die Welt des Lebensmittelkonzerns und seiner Innovationskraft gibt – und von mir uneingeschränkt empfohlen wird. Das müsst Ihr lesen! Der Link öffnet den Artikel als pdf-Dokument.

Polaroid – Erinnerungen, Aktuelles, Interessantes, Erstaunliches

Polaroid? Das war doch was? Erinnerungen, Aktuelles, Interessantes und Erstaunliches von Polaroid gibt es in einem Artikel von Stephan Seiler des Magazins brand eins, auf den ich hier verweise, weil ihn gern und interessiert gelesen habe (im Heft). Der Link hier zeigt auf die Online-Version des Artikels über Polaroid in brand eins. Er steht nicht in der aktuellen Ausgabe!

Die digitale Revolution beim Fotografieren hat Polaroid, ein einstmals allgegenwärtiges Foto-Utensil mit unheimlicher Verbreitung (siehe Artikel) erst ins Abseits und inzwischen ins Aus getrieben. Doch es gibt Nimmermüde und Mutige, die sich damit nicht abfinden wollen und sehr ungewöhnliche, anerkennenswerte Wege gehen! Das sollte man lesen!