Im Zug nach Nürnberg

Ich sitze im Zug nach Nürnberg und arbeite. um mich herum ist es still. Hier und da zirpt ein schlecht gekapselter oder zu laut gestellter
Kopfhörer. Aber ansonsten ist außer dem dumpfen Schienengeräusch links unter mir nichts zu hören. Ich kann wunderbar Texte in meinen kleinen Freund hier tippen.

Das ändert sich schlagartig, als in den vollbesetzten Wagen eine spanisch sprechende Dame einsteigt, die entweder angerufen wird – oder, in den kurzem Atempausen zwischen den Anrufen, sie selbst andere Menschen anruft. Warum habe ich Idiot heute morgen nur meinen eigenen Kopfhörer nicht eingepackt? Eigentlich müsste der Akku der Dame auch bald die Hufe hochreißen. Stille…. sie schreibt jetzt SMS.

Nächster Halt. Schräg gegenüber nehmen Oma, Opa und 2 Enkelkinder platz. Oma muss alles kommentieren, was Opa oder eines der Kinder macht. Wo ist mein Kopfhörer… Hilfe… Zu hause!

Klein-Enkelin, die hießt, wie meine über 70 Jahre alte Tante, hat gelernt: Passt mir etwas nicht, jaule ich in einer Tonhöhe, so dass alle Kopfhörer der Beisitzenden nichts nützen. Nur ein Kleiner Trost für mich. Vor allem, weil Oma ständig erklärt, was alle machen. So darf ich auch an dem teilhaben, was ich sonst nicht sehen kann.

„Opa trinkt jetzt Saft.“ sagt Oma. Aha! Opa ist verdeckt. Ich kann ihn nicht sehen. Gut zu wissen, dass es ihm gut geht. „Groß-Enkel möchte lesen“ sagt Oma. Natürlich weiß ich längst die Vornamen sämlicher Familienmitglieder, auch die von Mama und Papa, die gar nicht da sind, nicht körperlich – aber dank Oma immerda.

Opa sacht nischt…

Oh, die Dame, die mit dem Spanish, hatte wohl eine kleine Sinnkrise. 20 Minuten müssen es gewesen sein, das sie nicht angerufen wurde und weil auch sonst niemand im Zug etwas von ihr wollte, blieb ihr Mund geschlossen. Endlich die Erlösung – für Dame und Mund. Beide dürfen wieder einer ihrer Bestimmungen nachgehen: Reden.

Warum ruft mich eigentlich niemand an?

Oma sacht och jerade nischt…

Wollen wir niemanden stören!

Eigentlich müsste ich ja mal aufs WC. Habe aber Angst, dass Oma dann Klein-Enkelin erklärt: Der Onkel geht bestimmt aufs WC.

Davon widerrum könnte sich die spanisch sprechende Dame animiert fühlen, diesen nicht unwichtigen Fakt ihrer Freundin mitzuteilen. Natürlich auf Spanisch. Da ist das nicht mit einem „Der muss mal“ getan…

Und was wird das wohlerzogene Kind dann fragen? Na? Richtig! Das Kind fragt dann: Warum?

Das würde Oma wahrscheinlich mindestens in Verlegenheit bringen, hoffe ich! Will ich Oma aber ncht antun…

Ich warte bis Nürnberg!

Ich bin kein Star – und trotzdem nicht im Fernsehen dabei

Nein, ich nicht! Ich bin zwar auch kein Star, aber mich fragt auch niemand, ob ich wahlweise beim Dschungelcamp, dem Hundeprofi, Rach’s Restaurant-Tests, diversen Quiz- oder Talk-Shows auf allen Kanälen und in allen Spielformen, in Magazin- und Koch-Sendungen, oder Raab’s Sowieso-WM mitmachen möchte.

Das ist jetzt kein Neid! Obwohl ich mir auch vorstellen könnte, auf die Art und Weise Geld zu verdienen. Wahrscheinlich wäre es auch mehr, also sonst.

Heute nach Hamburg zum Talk, weiter nach Bremen zum Quiz, dann nach Düsseldorf ins Magazin, anschließend Pause und am Wochenende zu Raab nach Köln. Wenn ich schon mal da bin, könnte ich auch gleich noch Mitraten bei Hugo-Egon.

In Stuttgart könnte ich bei einer Tanz-Sendung den Experten geben und dann nach München – hm… muss mir noch was einfallen – vielleicht die Gastrolle in einer Serie – aber nicht zu lang, denn ich muss nach Frankfurt, weil mein Flieger geht – vielleicht nach Australien, wo ich in einem Camp um mein Leben kämpfe mit gruseligen Tieren und unangenehmen menschlichen Mitbewohnern. Dabei finde ich aber auch Freunde, die ich dann, zurück in Berlin, zum Promi-Dinner einlade.

Leider habe ich weder Hund noch anderes Getier. Deshalb fallen derartige Reality-Shows erstmal aus. Dafür könnte ich häufiger mal in Adlershof vorbei schauen. Irgendeine Show wird sich schon finden, wo man mich einbauen kann. Und natürlich Babelsberg, wieder ne Gastrolle in einer Daily-Soap.

So vorbereitet könnte ich durchaus mal eine schöne Südseereise mit dem Traumschiff machen. Ich streite mich auch mit meiner Filmpartnerin oder treffe unverhofft auf einen entfernten Verwandten – der natürlich gar keiner ist, sondern den ich vielmehr letztens in der Rate-Show kennengelernt und ziemlich rasiert habe! Da treffe ich Inka – und wir verabreden einen Gastauftritt bei der nächsten Hochzeit von Bauer Michel – der liest nämlich häufig meinen Blog, auch wenn er gar keine Zeit hat und nicht weiß, warum da so ein Döschen in der Flurecke ist.

Dringend muss ich mich noch um Bekanntschaften mit Politikern kümmern. Das hilft enorm und macht interessant.

Ich könnte was zum Umgang mit Offiziersanwärtnern auf Schulschiffen erzählen – das könnte mir eine Einladung in eine politische Talk-Show einbringen – da lerne ich Herrn zu Guttenberg kennen, zum Beispiel – und dann ist der Weg nicht mehr weit bis zur Hochzeit von Fürst Albert. Die dortige Stephanie ist zwar auch nicht mehr so attraktiv, wie früher einmal, aber ein Tet-a-Tet mit ihr würde dem neuen Reigen einen wichtigen Impuls geben!

Und irgendwie wird es auch Zeit für ein kleines Skandälchen, sonst vergisst man noch, mich wieder mal nach Hamburg einzuladen…

Dioxin: die willkommene Hysterie für alle – auf Kosten der Bauern

Die Dioxin-Hysterie gegenwärtig ist für die allermeisten Beteiligten ein prima Geschäft – außer für die Bauern. Die bisher überhaupt gefundenen konterminierten Proben sind weit davon entfernt, gesundheitsschädlich zu sein! Muttermilch etwa ist regelmäßig höher mit Dioxin belastet, als die jetzt gefundenen Proben in Lebensmitteln. Der durchschnittliche Wert liegt aktuell etwa 3-6 mal höher, als der zulässige Grenzwert bei Lebensmitteln. Vor 20 Jahren war das noch ein Vielfaches davon.

Du, ja Du, der (die) das gerade liest, ist mit Muttermilch genährt worden, deren Dioxin-Werte die aktuellen Grenzwerte für Lebensmittel um das 10-fache oder, wenn Du älter bist, um einen noch höheren Wert überstiegen. Schau bitte gleich mal nach, ob Du schon Schäden ausmachen kannst. Am besten sofort zum Arzt!

Von den anfangs (der jetztigen Hysterei) gesperrten Bauernhöfen bleibt an Ende nur ein Bruchteil überhaupt betroffener übrig. Gestern waren über 90% wieder freigegeben, die Anderen sind nur noch nicht ausreichend untersucht. Nur will die Produkte aller ursprünglich genannten Höfe nun keiner mehr haben. Weil keiner der Beteiligten haftbar zu machen sein wird, bleibt der Bauer der Dumme.

Alle Anderen, angefangen von der Politik, über Verbände, besonders die Presse über die Lebensmittelhändler bis hin letztlich zu den Futtermittelherstellern, profitieren von der Dioxin-Hyterie – und zwar kräftig.

Die Politik hat wieder ein Thema, zu dem sich jeder Vorder- oder auch Hinterbänkler äußern kann. So fordern SPD und Grüne z.B., doch endlich dies oder jenes durchzusetzen. Das besipielsweise die Trennung der Herstellung von technischen und Lebensmittelfetten schon in ihrer Amtszeit auf den to-do-Listen stand und sie nichts unternommen (oder durchgesetzt) haben, erwähnen sie in ihren empörten Betroffenheits-Stellungnahmen freilich nicht.

Die Lebensmittelhändler verkaufen fleißig und ohne eigenen Werbeaufwand die teureren Bioprodukte. Dass die gar nicht besser sein müssen, steht auf einem anderen Blatt. Außerdem kann man gleich mal Lieferanten aussortieren oder Preise neu verhandeln oder künftig höhere Preise verlangen, weil man „getestete“ Produkte verkauft.

Verbände und Funktionäre sind gefragt, wie immer in solchen Fällen und können so Ihre Daseinsberechtigung erklären, falls das mal jemand in Frage stellt.

Die Presse hat ein Thema, über das sich trefflich und ausführlich und immer wieder berichten lässt.

Die Reihe ließe sich fortsetzen. Wer bleibt am Ende auf der Strecke?

Einmal der Bauer, dessen Hof auf einer Liste stand, der seine Produkte deshalb nicht mehr verkaufen kann, auch, wenn seine Produkte gar nicht tatsächlich betroffen waren. Das führt heute zu einem Verlust, denn nicht verkaufte Produkte sind nur Kosten. Wahrscheinlich muss er die dann noch besonders entsorgen… Später wird der Bauer wird wieder neue Regeln befolgen und Kontrollen über sich ergehen lassen müssen.

Und, das sieht gar niemand, der Verbraucher, wir alle. Denn wir alle zahlen diese neuen Kontrollen, die höheren Preise, die Kosten in der Politik usw. usf. …

Ein Glück, dass Babys ihre Mütter nicht verklagen können! Das wäre eigentlich die Chance für einen Verband, der die Interessen aller mit Muttermilch Ernährten vertritt…

Die Mütter-Mafia – Buch von Kerstin Gier und eigene Gedanken zum Thema

Die Mütter-Mafia - Kerstin Gier
Die Mütter-Mafia - Kerstin Gier
Die Mütter-Mafia - Kerstin Gier

Pankow ist hat sie fest im Griff: Die Mütter-Mafia! Erst kürzlich wurde gemeldet, dass die Zahl der Neugeborenen im vergangenen Jahr zugenommen hätte. Völlig gegen jeden Trend, denn die Zahl der Frauen, die laut Statistik Kinder bekommen dürfen, ist gesunken (vom Aussterben der Hiesigen wissen wir nicht erst seit Sarrazin). Pankow ist der Parade-Bezirk der neuen Familie!

Ich dachte, es sei Zeit mal wieder ein Buch zu empfehlen, bei dessen Lektüre man lachen kann. Deshalb hier der Tipp: Die Mütter-Mafia von Kerstin Gier. Und eigene Gedanken zum Thema.

Wobei ich auch gleich sagen will, dass das Buch inzwischen in x-ter Auflage erschienen ist, schon 5 Jahre auf dem Buchrücken hat – und ich meine, inzwischen auch ein paar andere Entwicklungen zu beobachten. Doch dazu später.

Läufst Du durch Pankow, besonders bei schönem Wetter, überkommt Dich zuweilen die kollektive Form des Glücklichseins. Das volle Mutter-Kind-Café – vor dessen Eingang ich schon geneigt war, eine „Parkraum-Bewirtschaftung“ für Kinderwagen anzuregen, Spielplätze – die ob des Gewusels dort an einen mediterranen Wochenmarkt erinnern, der Stadtpark – in dem Du manchmal vergeblich nach einem ruhigen Stück Grün suchst, wenn Du, so wie früher (zwar nicht mehr aus der Park-Bibliothek) ein paar Seiten eines Buches zwischen zwitschernden Vögeln und wärmenden Sonnstrahlen lesen magst, oder der ausgesucht geschickt angelegte Slalom durch die parkenden Autos am Kinder-Bauernhof. Zudem die Allianz der Kinderläden gegen den Shopping-Center-Tourismus – denn quasi jeder freie Laden hier wird mittlerweile von einem Geschäft belegt, in dem man etwas mit Kindern machen oder etwas für Kinder kaufen kann. Das ist Pankow heute.

Das Buch Die Mütter-Mafia hat mit Pankow nichts zu tun! Es nimmt eben jene Mütter auf’s Korn, die ihre Kleinen geradzu gottgleich anhimmeln, verwöhnen und verziehen – immer im besten Willen, keine  Frage – und dabei selbst zu einer eigenen sozialen Gruppe mutieren, die den fortschrittlichen Papa entweder bis zur Unkenntlichkeit assimiliert oder ihn knallhart ausgrenzt – wie die kinderlose Freundin, die sich im Glück der anderen sonnt und Teil des Systems wird (als Patentante z.B.) oder ebenso nicht wahrgenommen und ausgeschlossen wird.

Zu hause haben die Kleinen das „perfekte“ Kinderzimmer. Rosa (bei Mädchen) dominiert, Prinzessin Lilliefee ist Teil der Familie, der Kleiderschrank bzw. sein Inhalt hätte noch vor 30 Jahren eine ganze Kindergartengruppe eingekleidet. Leider wissen die so Verwöhnten kaum noch selbst etwas mit sich anzufangen. Ständig ist jemand um sie herum und passt auf, das nichts passiert und die schiere Menge der Spielzeuge macht nicht nur die Entscheidung schwer, womit man sich denn jetzt beschäftigen könne, sondern verführt auch schnell zum Griff zum nächsten Ablenkungs-Utensil, wenn z.B. mal ein Bauklotz nicht auf den anderen passt und die Suche nach dem Passenden in der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Alternativen gar zu mühevoll ist.

Die Versicherungskarte der Racker kennt Behandler, die im Mittelalter als Heiler durchs Land gezogen oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden wären (zu Unrecht natürlich) und Kinder bekommen Krankheiten, von denen eine Menschheit lang die Leute nichts wussten.

Inzwischen meine ich zu beobachten, dass sich eine Art Gegenbewegung etabliert – Familien, in denen Kinder wie selbstverständlich dazu gehören und integriert werden in den Alltag der erwachsenen Eltern, statt diesen im Übermaß zu dominieren. Eltern, die ziemlich genau wissen, was sie im und vom Leben erwarten – und trotzdem (oder gerade deshalb?) Kinder bekommen. Die Mutter hat keine Zeit unheilige Allianzen mit ihresgleichen zu schmieden, weil sie bald wieder arbeiten geht. Und Väter gehören in  einer neuen Art wieder dazu, auch ohne sich durch eine besondere Form des vermütterlichten Mannseins oder als s.g. Frauenversteher auszuzeichnen. Mann ist Mann, Frau ist Frau und Kind darf Kind sein, samt in den Dreck fallen und Knie aufschlagen.

Diesen Trend kennt das Buch von Kerstin Gier noch nicht – und dennoch ist es eine empehlenswerte, belustigende und vielleicht auch warnende Lektüre für die Kurzweil zwischendurch oder zum Guten Schluss eines Tages – nicht nur für Mütter, Väter und von denen Geplagte!

Die Kuh Elsa – oder Was Schnee in Deutschland anrichten kann

Im Land Brandenburg ist eine Kuh verendet, der das Dach der Scheune auf den Kopf gefallen war. Die anderen Kühe konnten gerettet werden. Ursache, dass der Kuh das Dach auf den Kopf gefallen ist, war die Schneelast, unter der das Dach sich nicht mehr auf dem Rest der Scheune halten konnte. Das hat mich an die Kuh Elsa erinnert, diesen Sketch dereinst von Didi Hallervorden (siehe Video unten).

Deutschland ist laut Phoenix das Land mit den meisten aktiven Skifahrern der Welt – darüber hinaus sind die Deutschen skisportverrückt, wenn es um Spitzensport geht. Zum Beispiel Biathlon. Im Ruhrgebiet findet deshalb seit ein paar Jahren die Biathlon-Challange statt, ein Wettbewerb ohne großen sportlichen Wert, dafür aber ein riesiger Werbeträger für diesen Sport und die ihn finanzierenden Unternehmen.

Jahr für Jahr karrt man dafür LKW für LKW Schnee aus den Wintersportregionen heran und lässt die Schneekanonen heiß laufen, bis sie nur noch Wasserwerfer sind. Dann laufen Spitzensportler für geschätzte 60 Minuten über den Parcour – noch weitere 2-3 Stunden ist Halligalli in der Bude – und gut ist’s.

In diesem Jahr muss die Veranstaltung abgesagt werden, weil das Dach der Schalke-Arena, mithin eines der modernsten Stadien des Landes, unter der Schneelast nachgegeben hat, unter der es ächtzt. In solchen Stadien kann sogar der Fußballrasen ins Freie gefahren werde, damit er besser wächst und schön grün ist. Es finden Rock-Konzerte und andere Medienereignisse dort statt.

Aber wenn es 3 Wochen lang Schnee gibt in Deutschland, fallen die Dächer ein.

Die Bahnschlittert von Fahrplanverschiebung zu Zugausfällen, weil es 3 Wochen Schnee gibt in Deutschland. Und auf Flughäfen steht zum 2. Mal in diesem Jahr vieles still, nachdem erst ein Vulkan im entfernten Island Rauch spuckte und nun entweder nicht genügend Enteisungsmittel für die Flugzeuge vorrätig ist oder die Flugzeuge nicht starten können, weil auf den Zielflughäfen zuviel Schnee liegt, den man nicht abtransportieren kann.

Das Europäische Raumfahrtprogramm baut seine Raketen und Satelitten in Teilen in Europa, verschifft sie nach Amerika, baut sie dort zusammen und schießt sie in die Erdumlaufbahn. Diese Satelitten helfen uns bei der Navigation mit so kleinen schicken Dingern im Auto, die sprechen können, transportieren Fernseh- oder Radiosignale aus aller Welt auf unsere ultramodernen Flachbildfernseher oder Telefon-Signale für die inzwischen mehr als 80 Millionen Handys allein in Deutschland.

Aber wenn im Winter völlig unerwartet 3 Wochen Schnee liegt, fallen Dächer auf Kühe herab.

Hat schon mal jemand gehört, dass ein hundert Jahre altes Haus wegen Konstruktionsfehlern unter Schnee zusammengebrochen wäre? Aber jetzt werden überall moderne, so bis maximal 40 Jahre alte, Hallen gesperrt. Kein Zufall, wie ich meine…

Moderne deutsche Ingenieurskunst unter dem Druck einer um sich greifenden Manie, immer mehr haben zu wollen, ohne bereit oder in der Lage zu sein, den Preis dafür zu bezahlen? Nicht nur ein Schneelast-Problem, sondern eines, das man vielerorts beobachtet. Ich kenne auch mehr solcher Auftraggeber, als mir lieb ist! 

Pech für die Kuh Elsa…

Viel Spaß beim Sketch!