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	<title>Karsten Heimberger</title>
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	<description>Mein ganz persönlicher Blog, meine Ansichten, Ideen, Gedanken und Tipps</description>
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		<title>Die Linke, der Rechtsstaat und gesellschaftliche Anerkennung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Geheimdienst "Verfassungsschutz" beobachtet gewählte Abgeordnete der Linken - und nach einem kurzen Aufschrei der Medien ist die Tatsache kaum noch eine Meldung wert. Dabei ist sind das Methoden, wie man sie nur aus totalitären Regimes kennt bzw. kennen sollte. 

Wir stellen uns kurz vor, der Verfassungsschutz würde die Bundeskanzler beobachten. Nicht möglich? Warum nicht?]]></description>
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<p>Der deutsche Geheimdienst &#8220;Verfassungsschutz&#8221; beobachtet gewählte Abgeordnete der Linken &#8211; und nach einem kurzen Aufschrei der Medien ist die Tatsache kaum noch eine Meldung wert. Dabei ist sind das Methoden, wie man sie nur aus totalitären Regimes kennt bzw. kennen sollte.</p>
<p>Wir stellen uns kurz vor, der Verfassungsschutz würde die Bundeskanzler beobachten. Nicht möglich? Warum nicht? Die von allen Bundestagsfraktionen gewählte Vize-Präsidentin wird auch beobachtet. Und die steht verfassungsformal sogar über dem Bundeskanzler, wenn sie ihren Chef vertritt.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: Die Bundestagsabgeordneten geben einer der ihren das Vertrauen, den Bundestag vertreten &#8211; und ein Geheimdienst zweifelt an der Loyalität dieser Person.</p>
<p>Nichts anderes ist diese &#8220;Beobachtung&#8221;. Wenn Frau Pau etwas täte, was einen Staatsanwalt auf den Plan riefe, müsste der den Bundestag um Erlaubnis bitten, ermitteln zu dürfen, denn Bundestagsabgeordnete genießen Immunität. Das allerdings gilt nicht für den deutschen Verfassungsschutz? Abstrus!</p>
<p>Leider haben die Linken nur eine sehr beschränkte Lobby! Für die Medien ist es offensichtlich nicht besonders interessant, Partei für die Linken zu ergreifen. Für die breite Öffentlichkeit sind das auch nur Politiker, denen sie ohnehin kaum über den Weg trauen. Für politische Gegner besteht schon gar kein Grund, sich an die Seite der Linken zu stellen.</p>
<p>Das ist schade, denn der Fakt an sich ist um einiges skandalöser und vor allem &#8220;nachhaltig&#8221; wirksamer, als jeder Fehltritt eines Herrn Wulff.</p>
<p>Wahrscheinlich gibt es in unserer Demokratie auch keine rechtsstaatliche Möglichkeit, dem Verfassungsschutz so ein Tun zu verbieten. Allerdings gäbe es politische&#8230;</p>
<p>Ich habe keine Illusionen bzgl. der Arbeit jeglicher Geheimdienste! Aber deshalb darf man ihnen noch lange nicht alles durchgehen lassen, wenn es dann bekannt wird.</p>
<p>Und das hier ist eine große Sauerei!</p>

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		<title>Alles in Butter auf der Grünen Woche?</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/alles-in-butter-auf-der-grunen-woche/1806/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen gehen, Kochen & Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches zum Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Durchsicht meiner <strong>Fotos von der Grünen Woche</strong> in <strong>Berlin</strong> fiel mir auf, dass es mir die <strong>Bullen</strong> wohl am meisten angetan hatten.

Als "Stadtkind" nahe der Halbwertzeit ist mir zwar bekannt, dass die Milch nicht aus dem Supermarkt kommt und ich könnte auch Möhren am oben wachsenden Grünzeug erkennen, während das Gemüse noch in der Erde steckt.

Aber mein Wissen um den bäuerlichen Alltag bezog und beziehe ich doch zumeist aus Nachrichten, Berichten und Reportagen.

Dank der Moderatorin auf der MDR-Bühne weiß ich nun auch, woher das sprichwörtliche <strong>"alles in Butter"</strong> kommen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1807" class="wp-caption alignleft" style="width: 412px"><a href="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Rekord-Bulle-Hoeness-auf-der-Grünen-Woche.jpg"><img class="size-full wp-image-1807" title="Rekord-Bulle Hoeness auf der Grünen Woche" src="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Rekord-Bulle-Hoeness-auf-der-Grünen-Woche.jpg" alt="Rekord-Bulle Hoeness auf der Grünen Woche" width="402" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Rekord-Bulle Hoeness auf der Grünen Woche</p></div>
<p>Bei der Durchsicht meiner <strong>Fotos von der Grünen Woche</strong> in <strong>Berlin</strong> fiel mir auf, dass es mir die <strong>Bullen</strong> wohl am meisten angetan hatten.</p>
<p>Als &#8220;Stadtkind&#8221; nahe der Halbwertzeit ist mir zwar bekannt, dass die Milch nicht aus dem Supermarkt kommt und ich könnte auch Möhren am oben wachsenden Grünzeug erkennen, während das Gemüse noch in der Erde steckt.</p>
<p>Aber mein Wissen um den bäuerlichen Alltag bezog und beziehe ich doch zumeist aus Nachrichten, Berichten und Reportagen.</p>
<p>Deshalb haben mich auf der <em>Grünen Woche</em> wohl solche Kolosse, wie <strong>Hoeness PP*</strong> (links) oder <a title="Glosse mit &quot;Mario&quot; zum Besuch auf der Grünen Woche in Salsango" href="http://www.salsa-und-tango.de/bei-bulle-nr-1-live-von-der-gruenen-woche-in-berlin/21633/" target="_blank">Mario</a>, beeindruckt.</p>
<p><em>Hoeness</em> wurde von <strong>Bauer Peters aus Werneuchen</strong> gezüchtet und tut inzwischen Dienst als Besamer beim <em>Besamungsverein Neustadt a.d. Aisch</em>. 1.424 kg soll Hoeness wiegen. Da haben sich Mutter &#8220;Alma P&#8221; und Vater &#8220;Hedetoft United&#8221; ordentlich ins Zeug gelegt, bevor Bauer Peters das Zepter übernahm. Auch sonst ist alles vom Bullen erforscht. Seine Samenleistung soll &#8220;Weltniveau&#8221; haben.</p>
<p>Links neben Hoeness gastieren 4 supersüße Kälbchen die Tage über. Rechts daneben liegen viele Kühe in einem nachgebauten Offenstall samt Melkanlage, die auch funktioniert und &#8220;live&#8221; arbeitet, während die Besucher daran vorbei flanieren. Wer sich dafür interessiert kann stehen bleiben und den erklärenden Worten gleich mehrerer Moderatoren lauschen.</p>
<p>Weiter vorn hatte ich schon &#8220;<strong>faire Milch</strong>&#8221; getrunken. Das ausgerutschte Deutsch soll in Anlehnung an &#8220;<strong>fair trade</strong>&#8221; wohl für eine Art Image-Transfer sorgen. Deshalb muss ich hier auch nicht groß beschreiben, worum es geht?</p>
<p>Die Initiative selbst ist sicher grundsätzlich lobenswert. Leider gibt es &#8220;faire Milch&#8221; hier in Berlin (noch) nicht zu kaufen. Auf der <a title="zur Webseite von faire Milch" href="http://www.die-faire-milch.de" target="_blank">Webseite der Initiative</a> kann man schauen, wo es &#8220;faire Milch&#8221; gibt. Ich müsste bis Petershagen fahren. Das wäre sicher auch nicht sehr ökologisch.</p>
<div id="attachment_1808" class="wp-caption alignleft" style="width: 411px"><a href="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Moskauer-Kunst-des-Brotbackens.jpg"><img class="size-full wp-image-1808" title="Moskauer Kunst des Brotbackens" src="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Moskauer-Kunst-des-Brotbackens.jpg" alt="Moskauer Kunst des Brotbackens" width="401" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Moskauer Kunst des Brotbackens</p></div>
<p>Solche &#8220;grünen&#8221; Projekte hatte ich auf der Grünen Woche viel mehr erwartet!</p>
<p>Leider überwiegen aber die Stände mit Lebensmitteln aus aller Welt, die sich nicht zuerst durch lokale Besonderheiten oder besonders ökologische Erzeugung auszeichnen &#8211; selbst wenn sie es vielleicht sogar tun.</p>
<p>Käse, Salami und Schinken gibt es in scheinbar unendlichen Variationen überall auf der Welt.</p>
<p>Nur die Russen bieten statt dessen Kaviar und Wodka. Die zelebrierte Brotback-Kunst war nur zum Anschauen.</p>
<p>Vielleicht liegt diese gefühlte fehlende Präsenz ökologischer, moderner Projekte auch am Konzept der Messe selbst?</p>
<p>Ein Teil moderner ökologischer Landwirtschaft ist ja auch die &#8220;Diversifikation&#8221; &#8211; Vielfalt bei den Produkten, deren Erzeugung und Verteilung.</p>
<p>Kleinbauern und Zusammenschlüsse solcher werden aber kaum die Möglichkeit haben, sich auf so einer großen Messe zu präsentieren. Das beginnt beim Aufwand und den Kosten für eine solche Messe und geht bis hin zum Personal, das ja eigentlich auf dem Hof arbeiten muss.</p>
<p>Bestimmt gibt es dafür schon Lösungsansätze, nur bleiben die im Schatten. Also doch nicht alles in Butter auf der Grünen Woche?</p>
<p>Apropos: Dank der Moderatorin auf der MDR-Bühne weiß ich nun auch, woher das sprichwörtliche &#8220;<strong>alles in Butter</strong>&#8221; kommen soll.</p>
<p>Dereinst soll die sächsische (oder war&#8217;s die thüringer?) Kunst der Glasherstellung sich bis nach Italien herumgesprochen haben. Doch die Alpen erwiesen sich nicht nur für Kriegsherren als schwieriges Hindernis, sondern auch für die Händler von Glaswaren. Regelmäßig kegelten die Kisten mit den Gläsern beim steilen Auf- oder Abstieg vom Bollerwagen. Die ganze Mühe war umsonst.</p>
<p>Dann soll ein findiger Zeitgenosse auf die Idee gekommen sein, die Gläser in Butterfässer zu stapeln und diese anschließend mit flüssiger Butter zu füllen. Nach dem Erstarren selbiger waren die Gläser weitgehend bruchfrei zu transportieren.</p>
<p>Leider blieb die Geschichte ohne Ende. Wie bekam man dann die Gläser wieder aus dem Butterfaß? Ich glaube nicht, dass man Butter immer wieder erhitzen und anschließend noch essen kann. Also hat man sie weggeworfen? Zum Kochen benutzt? Man wird doch nicht Wochen vorm Faß gesessen und Butterbrote geschmiert haben, um dann ein paar Gläser heraus zu schälen?</p>

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		<title>Fashion Berlin 2012 beginnt</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/fashion-berlin-2012-beginnt/1799/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode & Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches zum Tag]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Mode 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Mode 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Mode-Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist endlich wieder soweit: In <strong>Berlin</strong> beginnt die <strong>Fashion Week 2012</strong> - die <em>Mercedes Benz Fashion Week</em>, wie sie korrekt heißt. Die wird mich in den nächsten Tagen beschäftigen - ich folglich viel unterwegs sein... Berichte darüber werdet Ihr allerdings hier kaum finden - höchstens mal, wenn ein ganz besonders leuchtender Mode-Stern am Firmament erscheint oder vielleicht ein paar allgemeine Tipps. Das aber weiß ich im Moment noch nicht so genau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1800" class="wp-caption alignleft" style="width: 413px"><a href="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Lara-Stone-bei-den-Arbeiten-zum-Key-Visual-für-die-MBFW-Janaur-2012.jpg"><img class="size-full wp-image-1800" title="Lara Stone bei den Arbeiten zum Key Visual für die MBFW Janaur 2012" src="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Lara-Stone-bei-den-Arbeiten-zum-Key-Visual-für-die-MBFW-Janaur-2012.jpg" alt="Lara Stone bei den Arbeiten zum Key Visual für die MBFW Janaur 2012" width="403" height="269" /></a><p class="wp-caption-text">Lara Stone bei den Arbeiten zum Key Visual für die MBFW Janaur 2012</p></div>
<p>Es ist endlich wieder soweit: In <strong>Berlin</strong> beginnt die <strong>Fashion Week 2012</strong> &#8211; die <em>Mercedes Benz Fashion Week</em>, wie sie korrekt heißt. Die wird mich in den nächsten Tagen beschäftigen &#8211; ich folglich viel unterwegs sein&#8230; Berichte darüber werdet Ihr allerdings hier kaum finden &#8211; höchstens mal, wenn ein ganz besonders leuchtender Mode-Stern am Firmament erscheint oder vielleicht ein paar allgemeine Tipps. Das aber weiß ich im Moment noch nicht so genau.</p>
<p>Ausführliche Berichte findet Ihr unter dem Stichwort <a title="Artikel zur Mercedes Benz Fashion Week 2012 in Berlin" href="http://www.salsa-und-tango.de/mercedes-benz-fashion-week/" target="_blank">Mercedes Benz Fashion Week im Salsango-Magazin </a>und noch mehr in La Casa Bonita in der Kategorie <a title="aktuelle Mode-Artikel in la Casa Bonita" href="http://www.la-casa-bonita.de/mode/" target="_blank">Mode</a>. Dort werde ich mit anderen Autoren gemeinsam von der <em>Fashion Week hier in Berlin</em> berichten und die <strong>neuesten Trends für die Herbst-Winter-Mode 2012-2013</strong> zeigen.</p>
<p>In La Casa Bonita habe ich mich schon dazu verstiegen, zu schreiben, was wohl zu sehen sein wird. Mal sehen, ob ich mit meinem Orakel richtig liege.</p>
<p>Ich mag ja dieses &#8220;Aus-dem Fenster-lehnen&#8221;, wie sicher die von Euch wissen, die regelmäßig Artikel von mir verfolgen. Manchmal liege ich auch schön daneben&#8230; aber erstaunlich oft passt es. Das aber schreibe ich nicht meinen etwa &#8220;seherischen Fähigkeiten&#8221; zu. Vielmehr der Tatsache, dass ich mich nur in Themen zu Vorhersagen hinreißen lasse, von denen ich meine, etwas zu verstehen. Ob das dann wirklich so ist, steht wieder auf einem anderen Blatt <img src='http://karsten.heimberger-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Quellenhinweis:</p>
<p>Die Fotos stammen sämtlichst von der <a title="zur offiziellen Webseite der Mercedes Benz Fashion Week Berlin" href="http://www.mercedes-benzfashionweek.com/?id=2054&amp;L=1" target="_blank">Mercedes Benz Fashion Week Berlin </a>im Januar 2012. Alle Rechte liegen dort! Hier oben seht Ihr das Top-Model<strong> Lara Stone</strong> bei der Arbeit mit<strong> Alex Prager, </strong>die das Model und den aktuellen<strong> Merdedes Benz SL Roadster</strong> in Szene gesetzt hat. Das Key Visual selbst findet Ihr in den Magazinen, Links oben&#8230;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Onward&#8221; Buch vom Starbucks-Mogul Howard Schultz</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/onward-buch-vom-starbucks-mogul-howard-schultz/1792/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[bekannte Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karsten.heimberger-net.de/?p=1792</guid>
		<description><![CDATA[Ich muss mich bei <strong>Howard Schultz</strong> bedanken! Der <em>Starbucks-Mogul</em> hat mir mit seinem <strong>Buch "Onward: Wie Starbucks erfolgreich ums Überleben kämpfte, ohne seine Seele zu verlieren"</strong> ein paar wunderbar inspirierende und wieder-die-augen-öffnende Stunden beschert.

<strong>Howard Schultz</strong> beschreibt in dem Buch tatsächlich das, was sein Untertitel verspricht! Erstaunlich offen beschreibt er erst seinen Weg zur Erkenntnis über den drohenden Niedergang, den der Veränderung und alsbald die Neu-Ausrichtung des Unternehmens.

<em>Starbucks</em> ist heute ein weltweit operierendes Unternehmen, das - vereinfacht dargestellt - mit einem Kaffeehaus begann, nachdem Howard Schultz auf einer Italienreise sich dazu animiert sah.

Heute kann man in fast jeder größeren Stadt dieses Planeten ins Stadtzentrum gehen - und bei Starbucks einen Kaffee oder eine Café Latte trinken, wie man das von zu hause kennt.

Gut, Kritiker mögen hier fragen: Will ich das überhaupt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1794" class="wp-caption alignleft" style="width: 339px"><a href="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Onward-Buch-vom-Starbucks-Mogul-Howard-Schultz.jpg"><img class="size-full wp-image-1794" title="Onward - Buch von Starbucks-Mogul Howard Schultz" src="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Onward-Buch-vom-Starbucks-Mogul-Howard-Schultz.jpg" alt="Onward - Buch von Starbucks-Mogul Howard Schultz" width="329" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Onward - Buch von Starbucks-Mogul Howard Schultz</p></div>
<p>Ich muss mich bei <strong>Howard Schultz</strong> bedanken! Der <em>Starbucks-Mogul</em> hat mir mit seinem <strong>Buch &#8220;Onward: Wie Starbucks erfolgreich ums Überleben kämpfte, ohne seine Seele zu verlieren&#8221;</strong> ein paar wunderbar inspirierende und wieder-die-augen-öffnende Stunden beschert.</p>
<p><strong>Howard Schultz</strong> beschreibt in dem Buch tatsächlich das, was sein Untertitel verspricht! Erstaunlich offen beschreibt er erst seinen Weg zur Erkenntnis über den drohenden Niedergang, den der Veränderung und alsbald die Neu-Ausrichtung des Unternehmens.</p>
<p><em>Starbucks</em> ist heute ein weltweit operierendes Unternehmen, das &#8211; vereinfacht dargestellt &#8211; mit einem Kaffeehaus begann, nachdem Howard Schultz auf einer Italienreise sich dazu animiert sah.</p>
<p>Heute kann man in fast jeder größeren Stadt dieses Planeten ins Stadtzentrum gehen &#8211; und bei Starbucks einen Kaffee oder eine Café Latte trinken, wie man das von zu hause kennt.</p>
<p>Gut, Kritiker mögen hier fragen: Will ich das überhaupt? Ist es nicht viel wichtiger, bei Reisen die lokalen Besonderheiten kennen zu lernen? Ja, diese Frage ist berechtigt! Aber auch kein Anlaß zur Kritik an Starbucks, will man sich nicht in die Tradition der Maschinenstürmer stellen.</p>
<p>Denn, das ist nicht der Ansatz und lokale Besonderheiten sollen in Starbucks-Coffee-Houses durchaus auch berücksichtigt werden &#8211; &#8220;ohne den Kern der Marke Starbucks zu verwässern&#8221;, wie Howard Schultz das ausdrückt.</p>
<p>Wer sich also allein daran reibt, sollte nur noch zu Fuß gehen &#8211; auch zum Einkauf bis zum nächsten Bauernhof, sich dort versichern, dass nur selbst erzeugte Samen und Jungtiere verwendet werden. Anrufen oder im Internet schauen geht nicht, denn auch hier sind wir &#8220;Sklaven&#8221; der Internationalisierung.</p>
<p>Ich brauche das nicht weiter auszuführen, will aber bekennen, wie glücklich mich im Ausland der Anblick eines Starbucks-Logos schon gemacht hat, nachdem ich tagelang die örtlich übliche braune Brühe, die man dort als Kaffee bezeichnet, trinken musste.</p>
<p>Doch, dieses große, internationale, Thema ist gar nicht der Kern des Buches. Mehr eine Randglosse.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=karsten-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3527506357&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Im Gegenteil beschreibt der Autor, wie er ein börsennotiertes Unternehmen, das zu den größten Marken und Einzelhändlern zu zählen ist, herunterbricht <em>bis auf die einzelne Tasse Kaffee und die, die ihn zubereiten und servieren</em> &#8211; also auf die ursprüngliche Idee von Kaffee und Leuten und darauf, dass zuerst jedes einzelne Kaffeehaus (gut) funktionieren muss.</p>
<p>Das beginnt mit den eingesetzten &#8220;Rohstoffen&#8221; oder Grund-Produkten, geht über die Fertigkeiten, Kenntnisse und Motivationen der Angestellten vor Ort und hört nicht mit der Verankerung des einzelnen Kaffeehauses in seinem sozialen Umfeld auf.</p>
<p>Die Liste wäre lang, wollte ich hier vollständig aufzählen, was Howard Schultz als essentiell für das Unternehmen, jeden Geschäftsbereich, jedes Kaffeehaus und jeden einzelnen Mitarbeiter ansieht.</p>
<p>Andererseits ist sie erstaunlich kompakt &#8211; nur eben hier in einem Artikel schwer darstellbar. Zudem ist alles im Buch beschrieben und z.B. auf der <a title="zur Starbucks-Webseite" href="http://www.starbucks.de" target="_blank">Webseite von Starbucks </a>schon zusammengefasst. Schaut doch mal ins Unternehmensleitbild &#8211; oder in die Richtlininen für Mitarbeiter, die man dort online abrufen kann.</p>
<p>Ein Blick dorthin kann aber die Lektüre des Buches nicht ersetzen &#8211; nicht für die, die auf der Suche sind oder ihren Horizont erweitern mögen&#8230;</p>
<p>Die zuweilen recht amerikanische Art des Schreibens konnte ich dem Autoren wie dem Übersetzer nachsehen. Die stört nur, wenn man sich daran reiben will.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Im Karneval 2012 CD &#8220;Höhner 4.0&#8243; als Auftakt zum Jubiläum 40 Jahre Höhner</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/im-karneval-2012-cd-hohner-4-0-als-auftakt-zum-jubilaum-40-jahre-hohner/1786/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[mp3-download]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die <strong>CD "Höhner 4.0"</strong> soll laut Plattenfirma EMI eine Frischzellenkur für die überwiegend als <strong>Karnevals-Band</strong> bekannte Truppe vom Rhein mit Kölner Inventarzeichen sein. 

Nun, die zu erkennen, fiel mir schwer. Ohne Band oder CD abzuwerten: <strong>Höhner 4.0</strong> ist neuer Wein in alten, aber noch gut brauchbaren Schläuchen.

Ein paar schöne neue Titel sind dabei, die ich schon nach wenigem Male hören in den köln-geprägten Teil meines Herzens geschlossen habe. Auf andere hätte ich verzichten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_1787" class="wp-caption alignleft" style="width: 411px"><a href="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Höhner-2012.jpg"><img class="size-full wp-image-1787" title="Höhner 2012 - Fotograf: Manfred Esser - Copyright: EMI Music Germany" src="http://karsten.heimberger-net.de/wp-content/uploads/2012/01/Höhner-2012.jpg" alt="Höhner 2012 - Fotograf: Manfred Esser - Copyright: EMI Music Germany" width="401" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Höhner 2012 - Fotograf: Manfred Esser - Copyright: EMI Music Germany</p></div>
<p>Die <strong>CD &#8220;Höhner 4.0&#8243;</strong> soll laut Plattenfirma EMI eine Frischzellenkur für die überwiegend als <strong>Karnevals-Band</strong> bekannte Truppe vom Rhein mit Kölner Inventarzeichen sein.</p>
<p>Nun, die zu erkennen, fiel mir schwer. Ohne Band oder CD abzuwerten: <strong>Höhner 4.0</strong> ist neuer Wein in alten, aber noch gut brauchbaren Schläuchen.</p>
<p>Ein paar schöne neue Titel sind dabei, die ich schon nach wenigem Male hören in den köln-geprägten Teil meines Herzens geschlossen habe. Auf andere hätte ich verzichten können. Aber, Geschmack ist ja verschieden und so mag ich meinen persönlichen nicht anderen verordnen. Ganz nach guter Kölner Tradition &#8220;Jeder Jeck is anders&#8221; soll jeder seinen eigenen Gefallen an der CD finden.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=karsten-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B006TF5H44&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Auf Salsango habe ich die <a title="zum Artikel über die CD Höhner 4.0 in Salsango" href="http://www.salsa-und-tango.de/neue-cd-hoehner-4-0-gerade-noch-rechtzeitig-fuer-den-karneval-2012/21244/" target="_blank">CD Höhner 4.0</a> und Ihre Titel etwas näher beschrieben. Wer sich dafür interessiert, schaue bitte dort nach. Dort findet Ihr auch <strong>Links zu den Tickets der großen Live-Konzerte der Höhner</strong>, die in das 40. Jahr ihres Bestehens gehen und dieses Jubiläum natürlich ausgiebig feiern werden.</p>
<p>Für Köln-Affine oder Karnevals-Jünger kann ich die <strong>neue Höhner-CD</strong> nur empfehlen &#8211; zumal es die derzeit <strong>für nur 5 € als mp3-Download</strong> gibt. Preiswerter geht es wohl kaum! Also nicht zögern: Kaufen und Spaß dran haben!</p>
<p><strong>Höhner 4.0 ist ein gelungens Album!</strong></p>

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		<title>Freitag, der 13.</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/freitag-der-13/1782/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches zum Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gäbe es für einen besseren Zeitpunkt, nach einer kleinen Auszeit wieder "Hallo" zu sagen, als <strong>Freitag, der 13</strong>.? Das mögen sensible Gemüter wahrscheinlich anders sehen. Aber, nachdem ich mich ein paar Tage hier fern gehalten habe und erstmal richtig ins Jahr finden wollte, scheint mir dieser Tag dafür bestens geeignet. Die "Krise" als Chance - sozusagen.

So oft hatte ich den Gedanken, mich in den letzten Tagen schon mal zu melden. Aber, z.B. dem wulffschen Nachrichten-Stakkato hatte ich einfach nichts hinzuzufügen - oder entgegen zu setzen. ]]></description>
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<p>Was gäbe es für einen besseren Zeitpunkt, nach einer kleinen Auszeit wieder &#8220;Hallo&#8221; zu sagen, als <strong>Freitag, der 13</strong>.? Das mögen sensible Gemüter wahrscheinlich anders sehen. Aber, nachdem ich mich ein paar Tage hier fern gehalten habe und erstmal richtig ins Jahr finden wollte, scheint mir dieser Tag dafür bestens geeignet. Die &#8220;Krise&#8221; als Chance &#8211; sozusagen.</p>
<p>So oft hatte ich den Gedanken, mich in den letzten Tagen schon mal zu melden. Aber, z.B. dem wulffschen Nachrichten-Stakkato hatte ich einfach nichts hinzuzufügen &#8211; oder entgegen zu setzen. (wird das nun zusammen oder getrennt geschrieben? &#8211; Wähle ich doch mal beide Varianten).</p>
<p>Selten, seit dem ich schreibe, war das geflügelte Wort davon, dass nichts älter sei, als die Zeitung von gestern, so sehr der Wirklichkeit getroffen. Alles, was ich dazu abgesondert hätte, wäre von der nächsten Nachrichtensendung als veraltet abgestempelt gewesen.</p>
<p>Eigentlich ist dazu auch alles gesagt. Ich mag also auch jetzt nichts mehr hinzufügen.</p>
<p>Aber, ein paar tolle Bücher habe ich gelesen, die ich Euch in den nächsten Tagen vorstellen werde. Und auf einiges mehr könnt Ihr Euch freuen &#8211; mit mir&#8230;</p>
<p>So viel Zeit bleibt nämlich im Moment nicht, dass ich mich hier lange festhalten könnte. Ich muss los&#8230;</p>

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		<title>Irgendwie is komisch&#8230; Tage zwischen November-Blues und Frühlingsblühen</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/irgendwie-is-komisch-tage-zwischen-november-blues-und-fruhlingsbluhen/1775/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 03:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches zum Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage und Wochen stecken so voller Neuanfang und Vergehendem - "irgendwie is komisch".

Der November liegt schon recht weit hinter uns, Weihnachen steht quasi vor der Tür. Ich war auf dem besten Weg, meinen Alltag wieder in einen normalen Rhythmus zu quetschen. Plötzlich Frühlingsgefühle statt November-Blues? ...

Der hat bei mir typischer Weise Tee und Kerzen, Glühwein und Bücher, herzzerreißende Geschichten und viel Nachdenken. Hätte er... denn er war ausgeblieben bis jetzt, zerrt und zottelt aber im Hintergrund, wie ich inzwischen merke.

Dabei schien sich alles wie von selbst zu fügen, eins kam zum anderen und plötzlich lugten erste Knospen statt winterlichem Weiß]]></description>
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<p>Die letzten Tage und Wochen stecken so voller Neuanfang und Vergehendem - &#8221;irgendwie is komisch&#8221;.</p>
<p>Der November liegt schon recht weit hinter uns, Weihnachen steht quasi vor der Tür. Ich war auf dem besten Weg, meinen Alltag wieder in einen normalen Rhythmus zu quetschen. Plötzlich Frühlingsgefühle statt November-Blues? &#8230;</p>
<p>Der hat bei mir typischer Weise Tee und Kerzen, Glühwein und Bücher, herzzerreißende Geschichten und viel Nachdenken. Hätte er&#8230; denn er war ausgeblieben bis jetzt, zerrt und zottelt aber im Hintergrund, wie ich inzwischen merke.</p>
<p>Dabei schien sich alles wie von selbst zu fügen, eins kam zum anderen und plötzlich lugten erste Knospen statt winterlichem Weiß. Die Seele fast ein Spiegelbild der aktuellen Wetterlage.</p>
<p>Wie das oft ist, im Leben. Manchmal wartest Du und wartest und wartest&#8230; Gut dran, wer an einen Gott glaubt. Der kann dann meinen, jener hätte es genauso gewollt und im Moment eben andere Aufgaben für Dich parat. Aber ich? Man kann das Glück nicht zwingen!</p>
<p>Und dann plötzlich merkst Du, wie sich alles zusammenschiebt. Ein neues Bild entsteht. Was zuvor noch im Dunkel verborgen, verschwimmt erst im Nebel und wird klar, wenn der Tag anbricht. Wie selbstverständlich geht eine Sonne auf am Horizont und wärmt mit ihren ersten Strahlen. Das tut gut!</p>
<p>Du willst mehr und rennst ihr entgegen, rufst Ihr zu und heißt sie willkommen! &#8230; Doch mit jedem Schritt auf sie zu entfernt sie sich ein Stück, statt näher zu sein. Man kann das Glück nicht zwingen!</p>
<p>Also erkennen die Fata Morgana? Rein in die Arbeit, doch wieder raus mitten in der Nacht &#8230;</p>

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		<title>Die schlechten Verlierer aus Stuttgart &#8211; wenn Demokratie mal anders läuft</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/die-schlechten-verlierer-aus-stuttgart-wenn-demokratie-mal-anders-lauft/1767/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 05:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart-21]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit haben sich die <strong>Gegner von Stuttgart 21</strong> "im Recht" gefühlt, auch getragen von einer Welle der Berichterstattung in den Medien. Nun wollten sie mittels Volks-Tribunal allen beweisen, wie Recht sie haben - und zeigen sich als<strong> schlechte Verlierer</strong>, allen voran der dortige Ministerpräsident. Statt bedingunglos anzuerkennen, dass <strong>eine Mehrheit der Leute in Stuttgart und Baden-Württemberg</strong> offenbar doch <strong>den Bahnhof will</strong>, wird interpretiert, kleingeredet (es ging ja nur um ein FinanzierungsAusstiegs-Gesetz) umgedeutet, geschwafelt - z.B. vom Schutz des Demonstrationsrechtes, weil die aktiv demonstrierenden Gegner wieder nicht anerkennen wollen, dass sie wohl eine Minderheit sind - nachdem sie geltendes Recht schon beharrlich nicht anerkennen wollten.
]]></description>
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<p>Lange Zeit haben sich die <strong>Gegner von Stuttgart 21</strong> &#8220;im Recht&#8221; gefühlt, auch getragen von einer Welle der Berichterstattung in den Medien. Nun wollten sie mittels Volks-Tribunal allen beweisen, wie Recht sie haben &#8211; und zeigen sich als<strong> schlechte Verlierer</strong>, allen voran der dortige Ministerpräsident. Statt bedingunglos anzuerkennen, dass <strong>eine Mehrheit der Leute in Stuttgart und Baden-Württemberg</strong> offenbar doch <strong>den Bahnhof will</strong>, wird interpretiert, kleingeredet (es ging ja nur um ein FinanzierungsAusstiegs-Gesetz) umgedeutet, geschwafelt &#8211; z.B. vom Schutz des Demonstrationsrechtes, weil die aktiv demonstrierenden Gegner wieder nicht anerkennen wollen, dass sie wohl eine Minderheit sind &#8211; nachdem sie geltendes Recht schon beharrlich nicht anerkennen wollten.</p>
<p>Dazu sage ich &#8220;Pfui!&#8221;! (Teuf(f)el, möchte man in BW hinzufügen)</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, dass man anderer Meinung sein kann oder mögliche Anpassungen anmahnt (wie die, die z.B. den Park dort zu erhalten wollen). Ich selbst sehe den Bahnhof Stuttgart 21 und manches drumherum durchaus kritisch! Aber: Diese Sache ist jetzt diskutiert worden, völlig neue Dinge hat man sich ausgedacht, um den Bahnhof zu stoppen. Nun ist das Ergebnis eindeutig. Also hätte man spätestens gestern abend alle Proteste aufgeben müssen.</p>
<p>Man kann den Prozess ja trotzdem kritisch begleiten und aufpassen, dass die Oberen da keinen Unfug treiben.</p>
<p>Nur die Zeit eines &#8220;Nein&#8221; ist nun endgültig vorbei!</p>
<p>Demokratie heißt <strong>nicht nur, Protest üben</strong> zu dürfen, sondern auch<strong> anzuerkennen, wenn die Mehrheit anderer Meinung ist</strong>, als man selbst &#8211; und zwar <strong>respektvoll anzuerkennen</strong>, nicht mit immer neuerlichem Lavieren und Lammentieren.</p>
<p>Obwohl es nichts zur Sache tut: Das Ergebnis ist ja nun auch nicht knapp. Eingedenk der Tatsache, dass die Beteiligung an dieser &#8220;Volkbefragung&#8221; reichlich dürftig war (angesichts der Aufregung um Stuttgart-21), kann man schlussfolgern, dass die Zustimmung bei einer Teilnahme von mehr Bürgern, wohl noch größer pro Bahnhof gewesen wäre. Die Gegener werden ja wohl (hoffentlich) alle hingegangen sein? Zumindest kennt man das aus der Wahlforschung so.</p>
<p>Man kann also schätzen, dass ca. 3/4 der Baden-Württemberger den Bahnhof wollen oder wenigstens nichts dagegen haben. Wie deutlich muss eine Abstimmung noch ausfallen? In Deutschland reichte eine solche Mehrheit sogar zur Verfassungsänderung.</p>
<p>Für die Protestierer regt sich in mir noch die Sympathie für die Andersdenkenden, die Aktiven, nicht Nicht-Ja-Sager. Für das Verhalten solcher Politiker wie Kretschmann habe ich keinen Funken Verständnis!</p>

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		</item>
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		<title>Im Zug nach Nürnberg</title>
		<link>http://karsten.heimberger-net.de/im-zug-nach-nurnberg/1758/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 09:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches zum Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze im Zug nach Nürnberg und arbeite. um mich herum ist es still. Hier und da zirpt ein schlecht gekapselter oder zu laut gestellter Kopfhörer. Aber ansonsten ist außer dem dumpfen Schienengeräusch links unter mir nichts zu hören. Ich kann wunderbar Texte in meinen kleinen Freund hier tippen. Das ändert sich schlagartig, als in [...]]]></description>
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<p>Ich sitze im Zug nach Nürnberg und arbeite. um mich herum ist es still. Hier und da zirpt ein schlecht gekapselter oder zu laut gestellter<br />
Kopfhörer. Aber ansonsten ist außer dem dumpfen Schienengeräusch links unter mir nichts zu hören. Ich kann wunderbar Texte in meinen kleinen Freund hier tippen.</p>
<p>Das ändert sich schlagartig, als in den vollbesetzten Wagen eine spanisch sprechende Dame einsteigt, die entweder angerufen wird &#8211; oder, in den kurzem Atempausen zwischen den Anrufen, sie selbst andere Menschen anruft. Warum habe ich Idiot heute morgen nur meinen eigenen Kopfhörer nicht eingepackt? Eigentlich müsste der Akku der Dame auch bald die Hufe hochreißen. Stille&#8230;. sie schreibt jetzt SMS.</p>
<p>Nächster Halt. Schräg gegenüber nehmen Oma, Opa und 2 Enkelkinder platz. Oma muss alles kommentieren, was Opa oder eines der Kinder macht. Wo ist mein Kopfhörer&#8230; Hilfe&#8230; Zu hause!</p>
<p>Klein-Enkelin, die hießt, wie meine über 70 Jahre alte Tante, hat gelernt: Passt mir etwas nicht, jaule ich in einer Tonhöhe, so dass alle Kopfhörer der Beisitzenden nichts nützen. Nur ein Kleiner Trost für mich. Vor allem, weil Oma ständig erklärt, was alle machen. So darf ich auch an dem teilhaben, was ich sonst nicht sehen kann.</p>
<p>&#8220;Opa trinkt jetzt Saft.&#8221; sagt Oma. Aha! Opa ist verdeckt. Ich kann ihn nicht sehen. Gut zu wissen, dass es ihm gut geht. &#8220;Groß-Enkel möchte lesen&#8221; sagt Oma. Natürlich weiß ich längst die Vornamen sämlicher Familienmitglieder, auch die von Mama und Papa, die gar nicht da sind, nicht körperlich &#8211; aber dank Oma immerda.</p>
<p>Opa sacht nischt&#8230;</p>
<p>Oh, die Dame, die mit dem Spanish, hatte wohl eine kleine Sinnkrise. 20 Minuten müssen es gewesen sein, das sie nicht angerufen wurde und weil auch sonst niemand im Zug etwas von ihr wollte, blieb ihr Mund geschlossen. Endlich die Erlösung &#8211; für Dame und Mund. Beide dürfen wieder einer ihrer Bestimmungen nachgehen: Reden.</p>
<p>Warum ruft mich eigentlich niemand an?</p>
<p>Oma sacht och jerade nischt&#8230;</p>
<p>Wollen wir niemanden stören!</p>
<p>Eigentlich müsste ich ja mal aufs WC. Habe aber Angst, dass Oma dann Klein-Enkelin erklärt: Der Onkel geht bestimmt aufs WC.</p>
<p>Davon widerrum könnte sich die spanisch sprechende Dame animiert fühlen, diesen nicht unwichtigen Fakt ihrer Freundin mitzuteilen. Natürlich auf Spanisch. Da ist das nicht mit einem &#8221;Der muss mal&#8221; getan&#8230;</p>
<p>Und was wird das wohlerzogene Kind dann fragen? Na? Richtig! Das Kind fragt dann: Warum?</p>
<p>Das würde Oma wahrscheinlich mindestens in Verlegenheit bringen, hoffe ich! Will ich Oma aber ncht antun&#8230;</p>
<p>Ich warte bis Nürnberg!</p>

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		<title>So schön kann Tango sein &#8211; Isabelle Rune und Santiago Hernandez</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heimberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salsa & Tango]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem <strong>Tango</strong> wird ja landläufig nachgesagt, er sei "tragisch". Das kann er sein, denn die Tragik gehört zu ihm, wie zu uns oder überhaupt allem. <strong>Tango</strong> ist aber in erster Linie schön - zu hören und zu tanzen, - mit so viel Leidenschaft und Hingabe...

Als "Beweis" habe ich Euch ein <strong>Tango-Video</strong> von <a title="Mehr über Isabelle Rune und Santiago Hernandez" href="http://www.salsa-und-tango.de/santiago-hernandez-isabelle-rune/" target="_blank">Isabelle Rune und Santiago Hernandez </a>heraus gesucht - besser gesagt, ich habe es gefunden]]></description>
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<p>Dem <strong>Tango</strong> wird ja landläufig nachgesagt, er sei &#8220;tragisch&#8221;. Das kann er sein, denn die Tragik gehört zu ihm, wie zu uns oder überhaupt allem. <strong>Tango</strong> ist aber in erster Linie schön - zu hören und zu tanzen, &#8211; mit so viel Leidenschaft und Hingabe&#8230;</p>
<p>Als &#8220;Beweis&#8221; habe ich Euch ein <strong>Tango-Video</strong> von <a title="Mehr über Isabelle Rune und Santiago Hernandez" href="http://www.salsa-und-tango.de/santiago-hernandez-isabelle-rune/" target="_blank">Isabelle Rune und Santiago Hernandez </a>heraus gesucht &#8211; besser gesagt, ich habe es gefunden, als ich über diese beiden Tänzer etwas geschrieben habe. Das Video ist viel zu schade, als im Nirvana der youtube-Videos versteckt zu sein!</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=karsten-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B003TCYYTY&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe><strong>Isabelle Rune und Santiago Hernandez</strong> sind ausgebildete Ballett-Tänzer, was man im Video sieht, finde ich. <em>Isabelle Rune</em> war zudem an der Oper in Göteborg und der Staatsoper Berlin als Tänzerin engagiert &#8211; wenn es eines &#8220;Qualifikationsnachweises&#8221; bedarf. <em>Santiago Hernandez</em> war ebenso an verschiedenen Theatern und internationalen Dance Companys engagiert und als Tango-Lehrer schon in Japan und den USA. Mehr über die beiden Tänzer erfahrt Ihr, wenn Ihr dem Link oben folgt.</p>
<p>Natürlich trägt zur Wirkung des Videos auch die Musik bei. Der Titel heißt &#8220;<strong>Otra Luna</strong>&#8221; und ist auf der ersten N<strong>arcotango</strong>-CD erschienen (siehe amazon-Link). Davon gibt es inzwischen 2 Nachfolger, die aber nicht die Romantik der ersten CD in gleichem Maße fortsetzen.</p>
<p>Wenn dieses Video nicht Lust auf Tango macht&#8230; &#8211; oder Ihr danach noch Lust auf mehr habt, dann schaut in die Rubrik <a title="Tango-Videos auf Salsango" href="http://www.salsa-und-tango.de/tango-video/" target="_blank">Tango-Video auf Salsango</a>!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/TG5F4rt2Ol4" frameborder="0" width="560" height="350"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>

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